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Seit wir mit unserer Spirit of Assy unterwegs sind, fällt uns auch in den sogenannten Paradiesen immer mehr die zunehmende Umweltzerstörung erschreckend ins Auge. Sei es der Raubau an den Fischbestände, das ungeklärten Ableiten der Abwässer ins Meer oder das Abholzen der letzten Wälder. Auch abseits der Blauwasserroute und der Touristikzentren ist die Zerstörung unserer Umwelt allgegen-wärtig. Zum Beispiel hier in Puerto Montt befindet sich im Hafen ein mindestens 100 Meter hoher Berg aus in kleine Stücke geschnittenen Bäumen. Obwohl fast täglich riesen Schiffe mit den Holzstückchen beladen werden und nach Japan abgehen, hat der Berg in den 10 Monaten, die wir hier sind, nie abgenommen. Hier werden ganze Wälder abgeholzt, kleingeschnitten und verladen. Fragen nach der Aufforstung wurden mit einem Schulterzucken beantwortet. Aber es ist nicht nur die Umweltzerstörung, auch die zunehmende Gewalt der Menschen untereinander oder die sich weltweit ausweitende schonungslose Ausnutzung von Kindern, sei es durch Kinderarbeit, Kinderprostitution oder Kindersoldaten etc. Sehr lange schon beschäftigen wir uns damit, was jeder einzelne tun kann, damit ein Umdenken stattfindet. Mit unserer Weiterreise wollen wir auf eine grossartige Möglichkeit hinweisen, deren Weiterverbreitung uns sehr am Herzen liegt. Unserer Reise hat deshalb das Leitmotiv: "A chance to give human being a chance." Worum geht es dabei? Wen es interessiert, bitte unter der gleichnamigen Überschrift nachlesen. Wir würden uns über ein reges Feedback freuen.
Da uns ein "Ja" auf diese Fragen sehr am Herzen liegt, ist das Leitmotiv unserer Reise, möglichst viele Menschen auf eine phantastische Möglichkeit hinzuweisen. Sie kann die Voraussetzung schaffen, daß wir diese Fragen mit "Ja" beantworten können. Es leben auf unserem Planeten heute bereits über 6 Milliarden Menschen. Jede Sekunde wer-den 100.000 Menschen geboren. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass wir 2010 etwas 8 Milli-arden, 2015 etwa 10 Milliarden und 2025 etwa 15 Milliarden sein werden. Selbst wenn es lang-samer geht, wir werden mehr! Schon heute ist durch uns jedes Element in Schwierigkeiten. Wir überdüngen das Land und holzen die Regenwälder ab. Wir überfischen die Meere und vergiften sie mit unseren Abwässern. Wir verpesten unsere Luft und verändern sie mit Chemikalien. Zum Beispiel verkaufte vor eini-gen Jahren Volkswagen die Fertigungsstrasse des alten Golf nach China, weil die Abgase dieses Autos für Europa und Nordamerika zu hoch waren. Jetzt freuen sich 1.100.000.000 Chinesen auf einen Golf mit diesen hohen Abgaswerten. Menschen, die so etwas tun, scheinen zu glauben, dass China auf einem anderen Planeten liegt. Wir halten uns für intelligent, dabei kann einem die Kurzsichtigkeit der sogenannten Krone der Schöpfung nur immer wieder in Erstaunen versetzen. Immer wenn wir darüber nachdenken, fällt uns der folgende Witz ein. Zwei Planeten treffen sich im Weltall. Fragt der eine den anderen, wie es geht. "Nicht so gut", sagt der Gefragte, "ich habe Homo Sapiens". "Ach", sagt der Andere: "das dauert nicht lange, die hatte ich auch". Eines scheint sicher, wenn wir so weiter machen wie bisher, dann ist das Experiment Mensch gescheitert, mit oder ohne den halbherzigen Umweltschutzansaetzen der Regierungen. Dabei werden wir diesen Planeten nicht zerstören, wir werden uns als unwürdig erweisen und von ihm verschwinden. Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur. Wir haben uns immer wieder damit beschäftigt, was jeder einzelne tun könnte, um die dro-henden Apokalypse zu vermeiden? Unsere Idee mag sich für unser wissenschaftsgläubiges Den-ken, um es milde auszudrücken, ein wenig suspekt anhören. Aber sie bietet eine vielversprechende Aussicht in einer Zeit, in der uns die Zeit davon läuft. Ausgelöst wurde unsere Idee unter anderem durch ein 1929 unter dem Begriff Meisenrätsel bekanntgewordenes Phänomen. Meisen in England hatten in diesem Jahr damit begonnen, die Aluminiumdeckel der Milchflaschen durchzuhacken, die morgens vor den Türen standen, um an die Milch zu kommen. Nur ein paar Monate später began-nen Meisen in Schweden mit dem gleichen Verhalten. Ein paar Monate später Meisen in Ame-rika und kurze Zeit Später Meisen in Australien. Innerhalb nur eines Jahres hatten Meisen rund um unseren Erdball, überall wo Milchflaschen vor den Türen standen, gelernt, auf diese Weise an die Milch zu kommen. Was die Forscher nun beschäftigte, war die Frage: Wie waren die Meisen in den anderen Ländern an die Information gekommen? Denn zum Verhalten von Meisen muss man wissen, sie fliegen höchstens einen Radius von 25Km um ihr Nest und übers Wasser fliegen sie schon gar nicht. Der englische Biologe und Physiker Ruppert Sheldrake stellte die These auf, dass es um un-sere Erde eine Art, wie er es nennt, Morphogenetisches Feld geben muss. Ein geistiges Kommunikations- Netzwerk, in das alle neuen Erkenntnisse und Lernprozesse der jeweiligen Spezies einfliessen. In den vergangenen 25 Jahren wurden viele Untersuchungen und Versuche mit erstaunlichen Ergebnissen gemacht. Wenn Sie Näheres interessiert, empfehlen wir Ihnen die Bücher von Ruppert Sheldrake. Moderne Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass es ein solches geistiges Netz gibt und dass etwa 10-15 % der lebenden Art einen bewussten Entwicklungsschritt gemacht haben muss, bis die Energie in diesem Bezugssystem stark genug ist, dass der Entwicklungsschritt automatisch von allen anderen übernommen wird. Die moderne Chaos-Forschung bietet uns dazu ein schönes Beispiel an, sie sagt: Wenn die Energie stark genug ist, dann genügt der Flügelschlag eines Schmetterlings in Afrika, um das Wetter in Europa zu ändern. Wenn die Energie stark genug ist, genügt die Erkenntnis eines einzelnen, um eine neue Welt Wirklichkeit werden zu lassen. Ist da nicht Hoffnung? Bei, sagen wir etwa 8 Milliarden Menschen im Jahre 2010, wären dazu zwischen 800 Millionen und 1,2 Milliarden Menschen notwendig. Jeder einzelne kann dann der Auslöser sein, der die Menschen dazu bringt, die Natur, die wir so dringen brauchen, zu achten und zu respektieren. Uns dazu bringt, nicht nur die eigene Nation oder Spezie als gleichberechtigt anzu-erkennen, sondern allen Lebewesen auf unserer Welt den Platz zu gewähren, der ihnen zusteht. Wir dürfen begreifen, dass unser Planet ein Lebewesen ist, das es zu heilen gilt, indem wir Achtung vor dem Leben entwickeln. Wenn uns das gelingt, werden auch unsere Kinder noch ihre Fähigkeiten entfalten und in Frieden aufwachsen können. Andernfalls... In unser aller Bewusstsein muss sich schnellsten die Erkenntnis durchsetzen, dass wir aufhören dürfen, unsere Intelligenz dafür einzusetzen, möglichst schnell den Ast abzusägen, auf dem wir sitzen. Statt dessen dürfen wir mit Volldampf daran gehen, unseren Kindern unsere Erde zu erhalten. Immerhin ist sie die einzige, die wir kennen und auf der wir leben können. Haben wir da nicht Verantwortung für sie? Wir planen eine bereits 1993 initiiert Stiftung in der Schweiz wieder zu aktivieren, deren Aufgabe es sein soll, Wege zu finden, den erforderlichen Erkenntnis- Prozess zu beschleunigen. Ein Weg koennte ein Life Aid Konzert sein. Durch persönlich Anwesende und via Fernsehübertragung können mehr als 1 Milliarde Menschen erreicht werden. Wenn es in einer solchen Veranstaltung gelingen würde, das Bewusstsein für die erwähnte Zusammenhänge zu vertiefen, dann wäre ein grosser Schritt getan. In vielen Gesprächen, die wir in den bereisten Teilen der Welt geführt haben, sind wir auf offene Ohren und reges Interesse gestossen. Sie machen uns optimistisch und stärken unsere Überzeugung, dass unsere Welt eine Chance hat. Vor allem, weil immer mehr Menschen an unserem täglichen geistigen Kommunikationsnetz teilnehmen. Sie treffen sich weltweit geistig von 18:55 - 19:00 Uhr UTC (Weltzeit), um durch ihre geistigen Bilder etwas für die Zukunft unserer Welt zu tun. Wenn auch Sie für "A chance , to give human beings a chance" etwas tun wollen, dann entwickeln sie mit Ihrem Herzen klare geistige Bilder von einer Welt, in der Achtung vor allem Leben und Frieden herrscht. In der Sie den Platz einnehmen, der Ihnen Erfüllung bringt und in der die Lebensqualität aller Menschen zunimmt. Anschliessend entscheiden Sie sich bewusst für ihre geistigen Bilder. Nehmen Sie sich möglichst täglich diese fünf Minuten Zeit. Finden Sie dazu ihre Mitte, öffnen Sie sich und geben Sie von ganzem Herzen Ihre Bilder in das geistige Feld hinein. Auf diese Weise helfen Sie mit, dass sich das energetische System stetig weiter verstärkt. Nach einiger Zeit werden Sie spüren, wie die Kraft ihrer geistigen Bilder zu Ihnen zurückfliest, wie Ihre Energie Ihnen hilft, individuelle erfüllenden Ziele zu finden und zu realisieren. Es rentiert sich also, etwas für unsere Welt zu tun. Wenn Sie darüber hinaus etwas tun wollen, sprechen Sie über "A chance , to give human beings a chance" und tragen Sie die Idee weiter. Zum Beispiel, indem sie diese Zeilen per e-mail oder Fax weitergeben. Je mehr es werden, die an diesem geistigen Kommunikationsnetz teilnehmen, desto mehr Energie kann Ihnen und allen anderen Teilnehmern für die Erhöhung ihrer persönlichen Lebensqualität zufliesen. Finden Sie darüber hinaus in ihrem Umfeld Wege, etwas für unsere Umwelt zu tun. Wir hören immer wieder: "Im kleinen persönlichen Umfeld sind sicherlich ein paar gute Taten möglich." Ist es nicht etwas großartiges, dass dies bereits einen so grossen und positiven Einfluss hat. Wenn Sie bereit sind, Ihre geistigen Bilder in das energetische Feld hineinzugeben, wenn Sie Ihr Umfeld über die Möglichkeit von "A chance , to give human beings a chance" informieren, wenn Sie in Ihrem Umfeld nur das Ihnen mögliche für unsere Umwelt tun, dann helfen Sie mit, dass der Zeitpunkt früher erreicht wird, wo die Erkenntnis eines einzelnen zum berühmten Flügelschlag des Schmetterlings wird, wo diese Erkenntnis zum Startsignal für eine Welt wird, die auch für unsere Kinder noch lebenswert ist. In vielen Gesprächen, die wir in den bereisten Teilen der Welt geführt haben, sind wir auf offene Ohren und reges Interesse gestossen. Sie machen uns optimistisch und stärken unsere Überzeugung, dass diese Zusammenhänge unsere Chance sind. Was uns tröstet und gleichzeitig motiviert ist: Jeder einzelne, der sich dieser Zusammenhänge bewusst wird und seine Erkenntnis vertieft, kann der sprichwörtliche Wassertropfen sein, der das Glas zum Überlaufen bringt. Jeder einzelne kann der Auslöser sein, der die Energie in diesem geistigen Bezugssystem so stark werden lässt, dass daraus eine Welt entsteht, in der Achtung vor allem Leben und Frieden der Masstab für Erfolg ist". Vielleicht bist du es! Oder jemand in dei-ner Familie oder Freundeskreis, dem du davon erzählst! Wouldn't this not be a way to give human being a chance? A chance to heal the world? Auf Grund dieser einzigartigen Perspektive, ist das Leitmotiv unserer Reise: ![]() Unser Ziel ist, möglichst viele Menschen auf unserer Reise anzusprechen und auf diesen grossartigen Lichtblick hinweisen.? Wir sind davon überzeugt, dass sich dafür jeder Einsatz lohnt. Es würden uns freuen, mit dir/euch diese Gedanken zu diskutieren und deine/eure Meinung zu hören. Solltest du/ihr den Wunsch haben, uns bei unserer Aufgabe zu unterstüt-zen, lasse uns dar-über sprechen. : e-mail: sy.Assy@gmx.ch Alles Liebe Beate & Heinz-Jürgen Scheld |