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Per Mausklick zu Bill Gates Ständig veröffentlicht die Google- Earth Community so genannte Placemarks, die interessante oder kuriose Punkte markieren - und noch mehr: Mit 3D-Overlays wachsen Hochhäuser und Sehenswürdigkeiten aus der sonst flachen Google- Welt, Layer erweitern die Virtualisierung um Wetter- oder Verkehrsinformationen. Die Extensions- öffnen Sie einfach per Mausklick - so auch die über 111 Tools auf unserer Webseite (www.trans-ocean.org/google/earth-tabelle.htm/). Klicken Sie zum Beispiel auf den Placemark "Anwesen von Bill Gates", bringt Sie Google Earth in wenigen Sekunden ans Ufer des Lake Washington, direkt zum Bootssteg des Microsoft Gründers. Der so aufgerufene Placemark wird zunächst im Ordner" Temporary Places" (linke Navi-Leiste unter "Places") abgelegt. Mit einem Rechtsklick auf die Erweiterung speichern Sie diese über "Save as ..." in einer eigenen Ordnerstruktur und unter einem eigenen Namen. Sie finden Ihr Ordnungssystem dann unter "Places" in "My Places" wieder. Links: www.googleearthhacks.com Viele hundert Layer und Placemarks. Von deutschen Fans. Global Cloud Map ![]() bildet aktuelle Wolkenbilder in Google Earth ein und aktualisiert diese alle zwei Minuten.
Ab in die Toskana: Starten Sie Rundflüge mit Google Earth Die Luftbilder der Häuser von Verwandten, Freunden oder die Feriendomizile der letzten . Jahre ausfindig zu machen, ist ein Riesenspaß. Damit Sie nicht immer wieder von neuem mit der Suche beginnen müssen, markieren Sie die Fundstellen einfach mit Placemarks. Das geht so: Zoomen Sie sich an das gewünschte Gebäude heran und drücken Sie [Strg]+[N]. Es erscheint ein Pin-Symbol, das Sie nun genau platzieren. Gleichzeitig poppt ein Fenster auf, in dem Sie den Placemark benennen und speichern. Finden Sie die voreingestellte Draufsicht zu langweilig, können Sie den Blickwinkel und die Zoomstufe für jeden Placemark individuell festlegen. Setzen Sie dazu im Speicher-Fenster. den Haken bei "Advanced" und holen Sie den Reiter "View" nach vorn. Nun stellen Sie in der Ansicht den gewünschten Blickwinkel ein und klicken im Speicher-Dialog auf "Snapshot current view". Das Schönste kommt noch: Markieren Sie die Placemarks mit einem Haken und drücken Sie [F10]. Nun startet Google Earth mit einer kleinen Weltreise und fliegt alle Placemarks ab. Mit den Grundeinstellungen wirkt das allerdings ziemlich hektisch. Um das zu ändern, gehen Sie unter "Tool" auf "Options" und variieren dort unter "Control" die Schieberegler "Speed" für die Fluggeschwindigkeit (empfehlenswert: ganz "slow") und "Tour Pause" für die Verweildauer (ideal: 15 bis 20 Sekunden). Google Earth als kostenloses Navigationssystem ![]() Seit Ende Mai sind bei Google Earth alle deutschen Straßen-Daten verfügbar - somit können Sie auch die NavigationsFunktion nutzen. Klicken Sie dazu in der linken Sidebar auf den Reiter "Directions". In die Felder "Start" ( und "End" geben Sie die Adressen in der Form "Straße, Ort, de") ein. Eine Kleinigkeit müssen Sie dabei beachten: Umlaute kennt Google Earth nicht. Sie ersetzen diese so: München wird zu Munchen, die Poccistraße zur Poccistrasse. Wundern Sie sich auch nicht, wenn Ihre Route mal querfeldein führt: Die Straßendaten stammen aus Google Maps und kennen schon so manchen Neubau, der auf den älteren Luftaufnahmen aus Google Earth noch fehlt.
Texte aus © CHIP |