Liegeplatz- Verträge- erst lesen- dann unterschreiben.Sützpunktleiter Lanzarote
Die Sache ist eigentlich ganz klar:
Skipper R. kommt mit seinem Schiff in die Marina, bündelt die nötigen Papiere und geht ins Hafenbüro. Er fragt nach den Gebühren, erhält die Preisliste und unterschreibt einen Vertrag für drei Monate. Der Liegeplatz sagt zu, und Skipper R. freut sich, hier zu sein. Und jetzt beginnt der Ärger- denn er muss sein Boot nach Las Palmas segeln wegen einer Reparatur, die hier nicht durchgeführt werden kann. Vier Tage später legt er ab mit Kurs Las Palmas. Nach vier Wochen und erledigter Reparatur kehrt das Boot hierher zurück. Im Hafenbüro muss er hören, dass vorausbezahlte
Gebühren nicht erstattet bzw. gutgeschrieben werden.. Mit seiner
Unterschrift unter den Liegeplatz- Vertrag hat er das akzeptiert,
ausserdem steht es – viersprachig- auf der Preisliste.. Und – vorher
abgemeldet hat er sich auch nicht. Vielleicht hätte man dann eine
Übereinkunft erzielen können.
TO konnte helfen: Mit einer 50%tigen Gutschrift war der
Skipper dabei.
Das ist nur ein Beispiel von mehreren. Es zeigt
eigentlich nur, was doch selbstverständlich sein sollte: Erst lesen- dann
unterschreiben! |
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