Print pageprinter.gif 15x15
Stützpunkt Russell hat Neues zu berichten

Stützpunktleiter Klaus- P. Kurz

1)
Die TO-Stützpunkte Nukualofa/Tonga und Russell/Bay of Islands, New Zealand werden in Zukunft eng zusammenarbeiten, um die bei ihnen von NZ oder von Tonga ankommenden Segler mit den neuesten Informationen von der jeweils "anderen" Seite versorgen zu können. Holger Kohl und Klaus- P. Kurz sind alte Marinekameraden. Sie haben vereinbart, Nachrichten für Seefahrer und über Behördenahngelegenheiten, technische- und Ausrüstungsbelange etc. auszutauschen und weiterzuleiten.

2)
Das Waitangi- Sektorenfeuer (w./r./g.) zur Einsteuerung in die Bay of Islands, NZ, hat eine viel geringere Reichweite als angegeben und kommt selbst bei günstigen Wetterbedingungen oft erst auf weniger als vier Seemeilen in Sicht.

3)
Der kleine, aber gut ausgestattete Bootsbedarfsladen auf Ashby's Boatyard in Opua existiert nicht mehr. Yachtausrüstung ist jetzt in näherem Umkreis nur noch bei Cater Marine erhältlich.

4)
Das neue Vereinsheim des Opua Cruising Clubs geht seiner Vollendung entgegen und sollte bis Mitte Januar 2007 eröffnet sein. Man erwartet, daß dann der OCC, in unmittelbarer Nähe der Opua Marina gelegen, auch zum Attraktionszentrum der besuchenden Segler wird. Hier startet in Zukunft die dreitägige "Bay of Islands- Regatta", ein in NZ und international viel beachtetes Segelereignis. Dabei sollte man jedoch nicht das jedes Jahr am ersten Sonnabend im Januar stattfindende "Tall Ships-Race" von Russell mit anschließendem großen Fest vergessen.

5)
Es gibt mit Sylvie Pavones "Sail Work", Tel.: 403 8800, jetzt auf der Russell-Seite, aber leicht auch von Opua erreichbar, eine neue, sehr zu empfehlende Segelmacheralternative. Anfragen bitte direkt oder über den Stützpunkt Russell.

6)
NZ Customs and Immigration Service haben einen neuen, noch wenig bekannten, aber lästigen Beitrag zur weltweit zunehmenden Bürokratie geleistet. Seit diesem Jahr muß jede nach NZ zurückkehrende (theoretisch, aber unrealistisch eigentlich sogar jede erstmals nach NZ einreisende) Yacht von ihrem Port of Departure per Fax oder e-mail ein Dokument einreichen, aus dem u.a. Schiffsdaten, aber auch genaue Personalangaben zur Crew hervorgehen. Man will sich so vor "unerwünschten" Personen sichern - so die offizielle Begründung.

7)
Segler, die sich mit Einwanderungsabsichten tragen und eine Agentur mit dem Papierkrieg beauftragen wollen, seien vor einem sogenannten "Instant Immigration Service" gewarnt, der sich besonders in Whangarei bemerkbar macht. Näheres dazu kann über den Stützpunkt Russell in Erfahrung gebracht werden.



Last change / letzte Änderung: Montag, 23. Oktober 2006
© Webmaster / NetDesign Rheinland

right.gif 40x15Back Bluewater Home