| Trans-Ocean
Stützpunkte in Europa Stützpunkt Aberdeen (GB) |
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Stützpunkt nicht mehr besetzt. Juni 2005 |
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Mehr Infos: Aberdeen (Schottland), Stadt im nordöstlichen Schottland, an der Nordsee. Das im Mündungsbereich der Flüsse Dee und Don gelegene Verwaltungszentrum der Region Grampian ist nach Glasgow und Edinburgh die drittgrößte Stadt in Schottland und das wichtigste Industriezentrum in Nordschottland. Zu den bedeutendsten Produktionsgütern gehören chemische Erzeugnisse, Maschinen, Textilien und Papier. Der Hafen von Aberdeen ist ein wichtiger Überseehafen und der größte Fischereihafen Schottlands. Nach der Erschließung von Erdölfeldern vor der Küste entwickelte sich Aberdeen ab den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts zum wichtigen Dienstleistungszentrum für die Ölindustrie in der Nordsee. Aberdeen ist auch bekannt als Granite City, da viele Häuser aus dem in der Umgebung abgebauten Granit errichtet sind. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählt die zweitürmige Kathedrale Saint Machar (15. Jahrhundert). Die Universität von Aberdeen (gegründet 1860) entstand durch die Zusammenlegung des römisch-katholischen King’s College (1495) und des protestantischen Marischal College (1593). Der Tolbooth Tower (14. Jahrhundert) diente früher als Stadtgefängnis. Ein Wahrzeichen von Aberdeen ist das Mercat Cross (1688), das Stadtkreuz mit Porträts mehrerer Herrscher der Stuart-Dynastie. In der Stadt befinden sich mehrere Museen (u. a. das Maritime Museum) und eine Kunstgalerie. Aberdeen wurde 1179 Königssitz. Der Hafen wurde im ausgehenden 18. Jahrhundert ausgebaut, danach entwickelte sich Aberdeen zum Fischereihafen und ab etwa 1965 zur wichtigen Versorgungsstation für Ölbohrinseln in der Nordsee. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 211 000 (2000). |
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