| Trans-Ocean Stützpunkte in
Croatien, Griechenland, Türkei Stützpunkt Kreta (GR), Agios Nikolaos |
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Warnhinweis: im Winter 2007/8 verursachte die extreme Dünung schon bei stärkeren Winden viele Schäden an den Schiffen, starke Ruckdämpfer (keine Gummispielzeug) sind in den Leinen nötig, konnten aber auch nicht jede Beschädigung verhindern. Der frühere TO-Rabatt wird nicht mehr gewährt. Die ehemalige Bootssteuer wird in Griechenland noch weiterhin für nicht- EU-Jachten und. für "ältere Autos" - auch aus der EU und trotz Urteils und Kommissionsrüge aus Brüssel - nach 6 Monaten Zoll in 4stelliger Höhe verlangt! |
Annis Bolanakis ist nicht mehr als Marinaleiter beschäftigt und befindet sich mit der Stadt (Marinaeigner) im Rechtsstreit. Eine weitere Arbeit für den TO ist wegen anstehendem Wohnsitzwechseln auch nicht mehr möglich. Er hat im Rahmen seiner Möglichkeiten vieles in der Marina positiv verändert. Wir sollten ihm für seine langjährige hervorragende Tätigkeit, dem gerade von ihm eingeführten und bis heute werbewirksamen, aber mittlerweile wieder gestrichenen Rabatt für TO-Mitglieder, auf jeden Fall herzlich danken (überreichen es dann mit einem guten Tropfen). Zur Zeit nicht besetzt (März 08) |
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Mehr Infos: Marina: http://www.marinaofaghiosnikolaos.gr/ Kreta (neugriechisch Kriti), griechische Insel südöstlich des Festlands im Mittelmeer. Kreta erstreckt sich in West-Ost-Richtung über etwa 260 Kilometer und ist zwischen zehn und 56 Kilometer breit. Mit einer Fläche von 8 335 Quadratkilometern ist es die größte Insel Griechenlands und die fünftgrößte im Mittelmeer. Die überwiegend gebirgige Insel wird von mehreren stark verkarsteten Gebirgsmassiven dominiert. Im Westteil der Insel liegen die bis 2 452 Meter hohen Weißen Berge (Levka Ori), der Gebirgsstock Ida (Psiloritis) reicht bis in eine Höhe 2 456 Metern und umfasst damit den höchsten Gipfel der Insel, zwischen Ágios Nikólaos und Iraklion erheben sich die bis 2 148 Meter hohen Dikte-Berge. Die hoch gelegenen Zonen sind zum Teil mit Pinien- und Zypressenwäldern sowie Buschwerk bewachsen. Zu den besonderen morphologischen Merkmalen der Insel gehören die zahlreichen Hochebenen und die Höhlen. Zwischen den Gebirgen breiten sich fruchtbare Niederungen und Ebenen aus. Zu den am stärksten genutzten gehören das Amari-Tal südlich von Rethymnon, das weite Hinterland von Chania und Iraklion sowie die üppig bewachsene Tiefebene Messara südlich des Ida. An der Nordküste Kretas gehen die Niederungen in Tiefebenen über, an der Sudabucht gibt es mehrere Naturhäfen. Nach Süden hin fallen die Gebirgszüge steil ab, so dass die Südküste für Schiffe unzugänglich ist und bis auf Hierapetra keine Häfen aufweist. Das Klima auf Kreta ist mediterran. Von Januar bis März ist das Wetter im allgemeinen unbeständig, Schneefall in den Bergen ist in diesem Zeitraum nicht ungewöhnlich. In den Monaten April und Mai steigen die Temperaturen schnell an, die Blütezeit setzt ein. Von Juni bis August ist es überwiegen trocken und sehr heiß. Eine allmähliche Abkühlung setzt im September und Oktober ein, bevor im November die kühle Jahreszeit mit Stürmen und Schneefall in den Hochlagen beginnt. Aufgrund der von Westen nach Osten verlaufenden Gebirgszüge gibt es auf Kreta Luv-Lee-Effekte. So kann es im Norden gebirgsbedingt zu Steigungsregen kommen, während es im Süden sonnig und trocken ist. |
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