Trans-Ocean Stützpunkte in Croatien, Griechenland, Türkei

Stützpunkt Kreta (GR), Ierapetra
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Gefahrenwarnung:
die Einfahrt des kleinen Hafens von Ierapetra ist extrem flach und hat Untiefen. Ein und Ausfahrt bei Starkwind ist unmöglich. Grund zum Einlaufen besteht für Segler wegen des Tiefgangs ohnehin nicht (flach gehende SY, Katamarane und Motorboote mögen nach Einweisung vom Hafenkapitän ihr Glück versuchen). Anschlüsse für Strom, Wasser oder Moorings / Bojen sind nicht vorhanden.

Simone u. Dr. Nikolaus Moutsakis
Agia Fotia
GR-72000 Ierapetra, Kreta
Griechenland
Phone: 0030-28420-61369
Fax: 0030-28420-61265

E-Mail:

Mehr Infos:

Kreta (neugriechisch Kriti),
griechische Insel südöstlich des Festlands im Mittelmeer. Kreta erstreckt sich in West-Ost-Richtung über etwa 260 Kilometer und ist zwischen zehn und 56 Kilometer breit. Mit einer Fläche von 8 335 Quadratkilometern ist es die größte Insel Griechenlands und die fünftgrößte im Mittelmeer.

Die überwiegend gebirgige Insel wird von mehreren stark verkarsteten Gebirgsmassiven dominiert. Im Westteil der Insel liegen die bis 2 452 Meter hohen Weißen Berge (Levka Ori), der Gebirgsstock Ida (Psiloritis) reicht bis in eine Höhe 2 456 Metern und umfasst damit den höchsten Gipfel der Insel, zwischen Ágios Nikólaos und Iraklion erheben sich die bis 2 148 Meter hohen Dikte-Berge. Die hoch gelegenen Zonen sind zum Teil mit Pinien- und Zypressenwäldern sowie Buschwerk bewachsen. Zu den besonderen morphologischen Merkmalen der Insel gehören die zahlreichen Hochebenen und die Höhlen.

Zwischen den Gebirgen breiten sich fruchtbare Niederungen und Ebenen aus. Zu den am stärksten genutzten gehören das Amari-Tal südlich von Rethymnon, das weite Hinterland von Chania und Iraklion sowie die üppig bewachsene Tiefebene Messara südlich des Ida.

An der Nordküste Kretas gehen die Niederungen in Tiefebenen über, an der Sudabucht gibt es mehrere Naturhäfen. Nach Süden hin fallen die Gebirgszüge steil ab, so dass die Südküste für Schiffe unzugänglich ist und bis auf Hierapetra keine Häfen aufweist.

Das Klima auf Kreta ist mediterran. Von Januar bis März ist das Wetter im allgemeinen unbeständig, Schneefall in den Bergen ist in diesem Zeitraum nicht ungewöhnlich. In den Monaten April und Mai steigen die Temperaturen schnell an, die Blütezeit setzt ein. Von Juni bis August ist es überwiegen trocken und sehr heiß. Eine allmähliche Abkühlung setzt im September und Oktober ein, bevor im November die kühle Jahreszeit mit Stürmen und Schneefall in den Hochlagen beginnt. Aufgrund der von Westen nach Osten verlaufenden Gebirgszüge gibt es auf Kreta Luv-Lee-Effekte. So kann es im Norden gebirgsbedingt zu Steigungsregen kommen, während es im Süden sonnig und trocken ist.