| Einige Bemerkungen zum Verhältnis TO-Mitglieder-Stützpunkte Zu diesem Thema hat sich auch Andy (Stützpunktleiter inTrinidad) geäussert. |
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Immer wieder gibt es offensichtlich Missverständnisse hinsichtlich der Tätigkeit der Trans-Ocean Stützpunktleiter, so dass noch und wieder einmal auf folgendes hingewiesen werden muss:
Die Stützpunktleiter/innen arbeiten für „Trans-Ocean“ ehrenamtlich, d.h. sie werden vom Verein nicht vergütet. Die Stützpunktleiter/innen bestimmen den Umfang ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit selbst, d.h. sie sind gegenüber dem Verein und damit gegenüber den Vereinsmitgliedern nicht zu bestimmten Dienstleistungen verpflichtet. Letztlich geht natürlich der Verein davon aus, dass die Stützpunktleiter/innen im Rahmen ihrer Tätigkeit eine gewisse Hilfe für die „Trans-Ocean“ Segler kostenfrei zur Verfügung stellen, wie dies ja offensichtlich auch geschieht. Dass viele Stützpunktleiter/innen auch geschäftlich im Bereich der Jachtbranche tätig sind, entweder als Zubehörlieferant, als Restaurantbesitzer, als Inhaber einer Kette, als Marinabetreiber o.ä. wird seitens des Vereines positiv gesehen. Der Verein beansprucht nicht Exklusivität hinsichtlich der von ihm beauftragten Stützpunktleiter/innen. Jeder Segler wird nach meiner Einschätzung erkennen können, dass ein Stützpunktleiter/in auch geschäftlich in bestimmten Bereichen die möglicherweise sein Anliegen berühren, tätig ist. Wenn TO-Mitglieder bei einem Lebensmittelhändler Lebensmittel einkaufen, würden sie nie auf den Gedanken kommen, dafür nicht bezahlen zu müssen, weil der Händler auch Stützpunktleiter/in ist. Gleiches muss natürlich auch gelten, wenn bestimmte sonstige Serviceleistungen erbracht werden, die eben nicht Lieferung von Waren beinhalten, sondern lediglich Rat und möglicherweise handwerkliche Tätigkeit. Insofern sollten die Mitglieder, die „Trans-Ocean“-Stützpunkte in Anspruch nehmen, sich selbst um eine Abgrenzung zwischen der ehrenamtlichen Tätigkeit und der die von ihnen zu bezahlen ist, bemühen. „Trans-Ocean“ ist froh und stolz darauf, weltweit Stützpunkte eingerichtet zu haben und legt großen Wert darauf, dass die Stützpunktleiter/innen durch ihre Tätigkeit für „Trans-Ocean“ nicht belastet werden, sich möglicherweise vom Verein abwenden, sondern dass sie an ihrer ideellen Tätigkeit Freude haben. „Trans-Ocean“ hat aber auch nichts dagegen, wenn für die Stützpunktleiter/innen, durch den Umstand dass sie einen Stützpunkt führen, ein gewisser Werbeeffekt entsteht und damit auch im geschäftlichen Bereich sich die Tätigkeit als Stützpunktleiter auswirkt. Gerade im Hinblick auf die letzten Bemerkungen des Stützpunktes Trinidad ist es nach meiner Einschätzung für Mitglieder wie für Stützpunktleiter/innen von besonderer Bedeutung, dass sich Beide frühzeitig abstimmen und klären, welche Hilfen im Rahmen der Tätigkeit als Stützpunktleiter/in also ehrenamtlich und welche darüber hinaus gehenden Dienstleistungen oder Werksleistungen oder sonstige Handreichungen entgeltlich sind und zu welchen Entgelten. gez. B. Luetgebrune Vorsitzender |