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Hinweis zur Karibik


 

Hinweis zur Karibik

Verfasst von Kirsten Panzer am 13. September
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Nachdem IRMA die Karibik verlassen hat, gibt es von der Arbeitsgemeinschaft Karibik einige kurze Hinweise zur momentanen Situation auf den karibischen Inseln. 

Demnach sind am stärksten beschädigt die Inseln:
Anguilla – Hier ist der Flughafen für kommerzielle Flüge geschlossen.
Barbuda – 95 Prozent der Häuser sind beschädigt
British Virgin Islands – Auch hier sind die Flughäfen für kommerzielle Flüge zurzeit noch geschlossen.
Kuba – erste Versorgungsarbeiten sind angelaufen
Auch auf St. Maarten und Saint-Barthélémy sind 95 Prozent der Häuser zerstört. Von der Charterbranche heißt es, dass hier nur ein einziges Charterschiff noch intakt sei. 

Zurzeit gibt es noch keine weiteren Informationen über und von einzelnen Yachten. Die Verbindung in die Region ist noch immer schwierig. Vordergründig gilt es erst einmal die Menschen mit dem Notwendigsten zu unterstützen sowie die Stromversorgung wiederherzustellen. Die Aufräumarbeiten laufen. 

Nur leicht von IRMA getroffen wurden, wie die AG Karibik vermeldet, die Bahamas, die Dominikanische Republik und Puerto Rico.
Nicht betroffen sind Aruba, Barbados, Curacao, Dominica, was auch unser dortiger Stützpunktleiter bestätigte, Jamaica sowie Saint Lucia.

 

 


  Kommentare

Bemerkenswert
Erstellt von Bernd am 15.09.2017 22:50:15
Ich finde es wirklich bemerkenswert, wie scharf offenbar die Grenze zwischen "totaler Zerstörung" und "nichts besonderes passiert" bei einem so gewaltigen Hurrikan ist.
Auf Martinique scheint also nicht viel passiert zu sein, Antigua und alles nördlich davon ist aber den Meldungen zufolge platt gemacht.
Wer mal da war weiss dass das keine grossen Entfernungen sind!

Stützpunkte
Erstellt von S/Y Immigrant Song am 15.09.2017 10:42:56
Wir haben bereits am Montag sämtliche Stützpunktleiter in der von Irma betroffenen Region angeschrieben um zu fragen wie es geht und ob/wie wir als Trans-Ocean e.V. helfen können.

Bislang haben wir Rückmeldung von unseren Stützpunktleitern in Dominica und Martinique erhalten. Diese beiden Stützpunkte haben Irma gut überstanden und stehen allen Seglern zur Verfügung.

Von den Stützpunktleitern in Miami, St Pete, Havanna, Boca Chica und St. Martin haben wir bislang keine Nachricht erhalten. Wir haben aber volles Verständnis dafür, dass ihre Prioritäten derzeit woanders liegen.

sehr überzogen
Erstellt von Bernd am 14.09.2017 22:28:26
Ich bin ja auch als ausgesprochener Kritiker der gegenwärtigen Vereinsführung samt Homepagetruppe bekannt, aber das ist nun doch etwas übertrieben. Ein bis zwei Tage nach dem Ereignis kann man ja wohl kaum weitreichendere News erwarten.
Ich hoffe wir werden weiter auf dem Laufenden gehalten.

wie immer nicht sehr aktuell
Erstellt von Ratz Fatz am 14.09.2017 07:58:55
durch solche eine Info wird eine sehr schlecht laufende hp nicht besser. Nun ja, da hat der TO ebenso wie für unnötige Prozesse ja viel Geld zum Fenster raus geworfen. Anyway, was sagen denn die die wichtigen Menschen, also die Stützpunktleiter des T.O. zur Situation in der Karibik?

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