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Mini-Kampagne - Was hat der Verein davon?


 

Mini-Kampagne - Was hat der Verein davon?

Verfasst von Kirsten Panzer am 21. März
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Oder der Fahrtensegler? Fragen, die uns immer wieder gestellt werden. 
Nun, schon seit Jahren werden wir aus der Mitgliedschaft aufgefordert, etwas für die Nachwuchsförderung zu tun, junge Segler an den Verein zu binden. Jens Nickels Worte klingen mir stets im Ohr: „Junge Leute wollen Spaß, Geschwindigkeit und Wettkampf. Mit Fahrtensegeln sind die nicht zu locken.“

So verstehen wir das Mini-Engagement als Leuchtturmprojekt, um junge Menschen auf das Segeln, junge Segler auf den TO aufmerksam zu machen und als Mitglied zu gewinnen. Nicht umsonst ist es uns in den letzten Jahren gelungen, durch gezielte Förderung junge Leute an den Verein zu führen. Prominentes Beispiel im Regatta-Spektrum ist ohne Zweifel Lina Rixgens, Teilnehmerin am Mini-Transat 2017 und Trägerin des Ocean Award, die auch 2021 erneut und sicher hoch professionell am „Mini“ teilnehmen wird. Gewissermaßen auf der gegenüberliegenden Seite ist ein anderes Extrem zu nennen, unsere vier Tölzer Greenhorns auf See, die Segeljungs. www.segelungs.de.
Welch ein Gewinn diese jungen Segler, gerade die Regattaszene für den TO in seiner gesamten Breite sein kann, zeigt Maurice Oster. Er schlug als Gast auf der letzten Vorstandssitzung gleich mehrere Aktionen vor, um die gegenseitigen Vorteile eines breit aufgestellten TO für Regatta- und Langfahrtsegeln zu veranschaulichen.

Die ersten Ansätze werden sein:

  • TO-Regatta-Segler besuchen Fahrtenskipper auf ihrem Schiff und beraten hinsichtlich des Equipments, d. h. in allen Fragen rings um Rigg, Segel, Tauwerk, Beschläge und Fragen des Handlings
  • Segeltraining mit unseren Regatta-Freaks auf dem eigenen Fahrten-Boot, Motto: „Wie hole ich mehr Speed aus meinem Boot?“

So können auch die Fahrtensegler vom Know How der Regatta-Segler profitieren. 
 


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