Reise-Impressionen unserer Mitglieder

Ostsee 2019

Sundowner in der Beachbar von Darlowo (Rügenwalde).

Nordsee 2019

Färöer, südlichste Insel Suduroy, Vagur. Längsseits fest am Hochseekutter 'Johanna' aus Vagur. Heimkehr und Johanna kennen sich, sie haben schon 2007 in Lerwick, Shetlands, nebeneinander gelegen. Den Kapitän und den Chief von damals haben wir hier schon wiedergefunden. Kleine Welt.

Segelzeit mit Columbia - das Abenteuer geht weiter

Korsika - Cap Corse/ Ankerbucht Punta Vecchia

Die große Reise

Vorbereitungen für die Abfahrt am 30.6.2019 sind in vollem Gange. Bis jetzt sieht es danach aus, dass wir pünktlich fertig werden.

Weltreise mit der SY Limelight

Ankunft Curacao am 13.06.209 um 16:00Uhr Hier jetzt ein Bericht von unserer Zeit auf Bonaire. Bonaire 23.Mai bis 12.Juni 2019 Gegen 10.00 Uhr traf auch die „Lupina“ ein und legte sich an eine Boje. Vormittags machten wir uns auf den Weg zum Einklarieren, das hier völlig problemlos war. Zoll und Immigration befinden sich in einem Gebäude. Bei unserem Stadtrundgang in Kralendijk trafen wir Pia und Köbi von der „Lupina“. Wir gingen zusammen etwas trinken und kurze Zeit später gesellte sich Angi, deren Tochter, die auf Bonaire lebt, dazu. Angi nahm uns alle mit zum Surfstrand im Süden der Insel. Hier arbeitet sie und folgt ihrer großen Leidenschaft, dem Windsurfen. Es war wunderschön dort, das Wasser erstrahlte in allen möglichen Blautönen; etliche Surfer mit bunten Segeln, die in diesem Stehrevier ihr Können zeigten. Auf dem Rückweg fuhren wir eine andere Strecke, damit wir einen Eindruck von der Insel bekommen. Wir sahen die ersten pinkfarbenen Flamingos. Abends ging es zum Cocobeach, wo immer Freitags Strandparty mit Musik ist. Auf Bonaire ist der Großteil der Bevölkerung weiß. Die Musik in der Bar hatte nichts mehr mit der Musik von Grenada gemein. Schade, Soca hat uns besser gefallen. Generell schließen hier die Bars gg. 23.00Uhr, nur bestimmte Bars haben an bestimmten Abenden länger auf. Beim Einkaufen stellten wir fest, dass es preislich ähnlich wie in Deutschland ist. Freitags kommt das Versorgungsschiff und man sollte sich beim Einkauf daran orientieren, da bestimmte Dinge sonst nicht verfügbar sind. In Kralendijk gibt es etliche Bars und Restaurants. Nach unserer Meinung vieles überteuert, z. B. ein Bier 0,2l in der Brauerei 6,5 USD. Außerdem gibt es Unmengen an Tauchschulen. Verständlich im Mekka des Tauchens und Schnochelns. Aber auch hier ist alles teuer. Zuerst muss man ein Permit für Schnorcheln (25 USD) oder ein Tauchpermit (45 USD) bezahlen. Ein Tag Tauchen mit zwei Tauchgängen kostet 180 USD. Am Mittwoch, den 29.05. hatten wir nachmittags eine Einladung zum Kaffeetrinken. Pia kündigte uns an, mir nachträglich zu meinem Geburtstag eine Schokoladenmousse zu machen. Die „Lupina“ hatte von der Boje in die Marina verlegt, da sie nach Hause in die Schweiz fliegen wollten. Wir fuhren also in die Marina und wollten zuerst unsere Gasflasche zum Befüllen abgeben als wir Veronica und Frederic von der „Makani“ trafen. Wir haben uns sehr gefreut die beiden wiederzusehen. In der Werft von Aguadulce/Spanien haben sie neben uns an Land gestanden. Nach einem kurzen Plausch ging es dann zur „Lupina“, aber wir waren zu früh dran und haben niemanden angetroffen. Wir warteten in der gegenüberliegenden Bar auf unsere Gastgeber Pia und Köbi. Veronica und Frederic kamen dazu und wir hatten uns viel zu erzählen bis dann auch Pia und Köbi zu uns stießen. Pia hatte sich nach Empfehlung ihrer Tochter einem Friseur anvertraut, der sie für ihren Heimflug aufgehübscht hat. War gelungen, sah gut aus. Dann gingen wir zum Kaffeetrinken und aßen die wirklich leckere Mousse. Unser vorerst letzter gemeinsamer Abend, wir wissen nicht, ob wir uns nochmal sehen, da unsere weiteren Pläne ziemlich gegensätzlich sind. Abends zum Chinesen Abendessen. Er ist von den Lokals hoch frequentiert, da er gut und günstig ist. Am folgenden Tag fuhren wir mit dem Dinghy zu den 1000 Steps, einem Tauch- und Schnorchelspot. Leider war es bewölkt und die Farben der Korallen nicht so schön, aber es sah aus wie ein Wald unter Wasser. Nachmittags fuhr Michael zur „Lupina“, da sie ihn mit zum Flughafen nehmen sollten, wo wir uns einen Pick up für die nächsten drei Tage geliehen hatten. Am nächsten morgen, um 07.30 h trafen wir uns mit Mirko und Anja von der „YumYum“, kauften noch kurz etwas für ein Picknick ein und fuhren dann in den Washington Slagbaai Nationalpark im Norden Bonaires. Es ging vorbei an einem Salzsee in dem es Unmengen von pinkfarbenen Flamingos geben sollte. Bei uns war die Anzahl der Flamingos jedoch sehr überschaubar. Im Nationalpark, der Eintrittspreis lag pro Person bei 40 USD (günstiger, wenn man ein Tauchpermit hat), entschieden wir uns für die lange Rundfahrt. Die zum größten Teil Schotterpisten führen uns durch beeindruckende Kakteenwälder und sehr karste skurrile Felsformationen. Vorbei an einem blowing hole, dass nicht blies, da kaum Wellen waren und den Ruinen des alten Leuchtturmhauses. Anschließend folgten wir einem Birdtrail durch den Kakteenwald zu einem kleinen See. Hier war viel Leben, viele bunte Vögel und einige Leguane. Weiter ging es zum Brandaris, den mit 241 m höchsten Berg Bonaires. Ein Wanderweg von von 1,8 km führt durch zum Teil Waldgebiet nach oben. Das letzte obere Drittel ist eher zum Klettern als zum Wandern, daher empfiehlt sich festes Schuhwerk. Die Aussicht über die Insel und die Salzseen ist spektakulär. Ich hab es tatsächlich geschafft, mir trotz Sonnenschutz, meinen ersten Sonnenbrand nach 11 Monaten einzufangen. Wieder am Auto, beschließen wir einen Platz zum Picknicken zu suchen, es ist Mittagszeit und unser Magen knurrt. An einem Kiesstrand werden wir fündig. Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite ein Salzsee mit einigen Flamingos. Unter einem Palmenwedel bedeckten Sonnenschirm mit Tisch und Bänken wird gegessen. Zu unseren Füßen tummeln sich wenig scheue kleine bunte Echsen und Leguane unterschiedlicher Größen. Faszinierend. Nach der Stärkung und bevor uns die Müdigkeit überfällt machen wir uns auf den Weg zum Schnorcheln. Wie schnappen uns unsere Schnorchelausrüstung, kraxeln über die Korallen Richtung Meer und tauchen dann in das warme Wasser. Hier gibt es viele bunte Fische, große Schwärme von Fischen und den größten grünen Parotfish den ich bisher sah. Mittlerweile ist es Nachmittag und wir müssen bis 17.00 h den Park verlassen haben. Wir kamen noch an einem großen imposanten Salzsee vorbei, dessen Ufer durch das Salz wie vereist erschien und in dessen Mitte sich im Wasser ein Berg widerspiegelte. Unwirklich und traumhaft schön. Wir verließen sehr beeindruckt den Nationalpark und besuchten im Anschluss in Rincon die „Cadushy Distillery“, in der Whiskey, Gin, Rum und Liköre aus Kakteen hergestellt wurden. Am folgenden Tag fuhren wir erneut nach Rincon, da es dort an dem Tag einen Markt geben sollte, der aber leider nicht stattfand. Auf einer Anhöhe mit schönem Ausblick machten wir Mittagspause. Tranken hausgemachten Saft und teilten uns eine Portion Leguanstew. Ein Erlebnis, geschmacklich gut. Leider war es sehr mühsam ihn zu essen, da der Koch scheinbar wild auf das tote Tier eingehackt haben musste. Viele Knochen und noch mehr Splitter. Beim nächsten mal kommt nur eine gegrillte Variante in Frage. Danach stand eine Inselbesichtigung im Osten und Süden an. Auffällig auf den hiesigen Straßen sind Verkehrsschilder, die uns unbekannt sind. Rote Achtung-Schilder, die auf kreuzende Taucher oder Esel hinweisen. Tatsächlich kreuzen Taucher in voller Montur die Straßen um zum Meer zu gelangen und uns sind auch viele frei lebende Esel begegnet. Um die im Osten der Insel liegende Mati Mati Höhle zu erreichen ging es wieder über Schotterpisten durch Kakteenwälder Richtung Korallenstrand. Es begegnete uns gerade mal ein einziges Auto, mit einem normalen Kleinwagen hätten wir die Höhle auf diesem Weg wohl eher nicht erreicht. Im Anschluss daran fuhren wir über den EEG Boulevard um die südliche Insel. Vorbei an Salzseen mit strahlenden Salzbergen und einigen Flamingos, Pelikane und Fregatvögeln bis zu einer hübschen Bar mit vermutlich aufgeschüttetem Sandstrand. Hier machten wir eine Pause und beobachteten den schönen Sonnenuntergang bevor wir dann Richtung Boot fuhren. Morgens fuhren wir zum Diveshop, um eine zweite Tauchflasche zu kaufen. Beide Flaschen ließen wir füllen, in der Hoffnung, dass die dicken Wolkenbänder der letzten Tage verschwinden und wir bei guter Sicht tauchen gehen können. Da Michael gerne Surfen wollte, nutzten wir nach einem größeren Einkauf nochmal die Chance zum Surfbeach zu fahren, bevor wir das Auto wieder abgaben. Allerdings war etwas wenig Wind und daher hielt sich sein Spaß in Grenzen. Nachdem wir das Auto am Flughafen abgegeben hatten, trampten wir zurück nach Kralendijk. Es gibt auf ganz Bonaire keine Busverbindungen und bislang habe ich nur zwei Taxen gesehen, wobei ich mir nicht sicher bin ob, es nicht ein und derselbe war. Trampen war allerdings kein Problem. Uns nahm ein Auto mit einer holländischen Polizistin mit die hier für 3-5 Jahre stationiert ist. Wir wurden direkt bis zu unserem Dinghy gebracht. Sehr freundlich. Unser Einkauf lagerte auf dem Tisch im Salon und wartete verstaut zu werden. Das erledigten wir am folgenden Tag. Bilgen ausgeräumt, gereinigt, neu im System erfasst. Zwischendurch immer wieder mal ins Wasser gesprungen. Dabei muss man allerdings aufpassen, weil ständig irgendwelche Taucher unter unserem Boot lang tauchen. Tag und Nacht, wobei sie aufgrund des Lichts nachts besser zu sehen sind. Das ist manchmal schon lästig. Am folgenden Tag gingen wir wieder an Land, zu Budget Marine. Uns fehlten mal wieder diverse Kleinigkeiten für das Boot. Dort trafen wir auf Frederic und vereinbarten ein Treffen bei uns zum Sonnenuntergang. Es war ein sehr schöner Abend. Der erste an dem nur Englisch gesprochen wurde, da Veronica aus México und Frederic aus Frankreich kommt. Die Artemis of Lleyn, mit Heidi aus dem Allgäu und Neill aus England, hat neben uns an einer Boje festgemacht. Michael hatte sie vor ein paar Tagen in der Stadt kennengelernt. Sie luden uns zum Kaffee ein. Zu der Zeit hatten sie Besuch an Bord, der von Curacao wieder nach Hause fliegen wollte. Ihr Plan war in zwei Tagen Bonaire zu verlassen. Auch wir planten in den nächsten Tagen zu fahren, wollten aber noch auf ein besseres Wetterfenster warten. Vorher mieteten wir uns einen Scooter und fuhren nochmal zum Surfstrand in den Süden. Diesmal war etwas mehr Wind, so dass Michael mehr Spaß am Surfen hatte. Um 17.00 Uhr mussten wir zurück sein, um den Scooter abzugeben. Über Nacht werden Scooter hier nur ungern vermietet, da die Gefahr des Diebstahls zu groß ist. Tatsächlich wird hier viel an Zweirädern geklaut, da es wenig Ersatzteile zu kaufen gibt. Das musste die YumYum schmerzhaft feststellen, als ihre Klappfahrräder trotz Sicherung nach der ersten Nacht an Land weg waren. Heute hatten wir endlich Sonnenschein und gegen Mittag schnappten wir unsere Tauchausrüstung, sprangen direkt von Bord ins Wasser und tauchten an der Riffkante entlang. Wunderschön. Unter unserem Boot stand ein ca. 150 cm Fisch in Warteposition. Allerdings hatten wir keine Ahnung was das für ein Fisch war. Das Riff hatte tolle Farben und es waren unzählige große und kleine bunte Fische zu beobachten. Abends trafen wir uns mit Veronica und Frederic auf der Makani und lernten dort Sara und Max mit ihrem 2jährigen Sohn aus Frankreich kennen. Sie haben etwa die gleiche Route wie wir bis zum Panamakanal. Allerdings bleiben sie noch auf Bonaire, bis demnächst ihr zweites Kind geboren wird. Wir hatten beschlossen, am folgenden morgen nach Curacao zu fahren. Also verabschiedeten wir uns von allen in der Hoffnung, dass wir uns in Kolumbien oder San Blas wiedersehen. Am 12.06.2019 lösten wir um 07.40 Uhr unsere Mooringleine und segelten bei 15 - 20 kn Wind nach Curacao, wo wir um 16.00 h den Anker in Spanish Water warfen.

Auf in den Süden

Ischia, Lacco Ameno. Hochsommer auf Ischia😎, täglich über 30 Grad, Sonnenschein, blauer Himmel und umlaufende Winde. 🥵Eigentlich hatten wir das so gewollt .....?!

Sicherheits Training mit Patrick v. Gadomski

Badestop in der Südbucht von Lanzarote nahe Costa Papagayo

Saison 2019

Aufbruch zum Sommertörn 2019: Es geht in Richtung Nordost. Mal sehen wie weit wir kommen…

SY MiTA

2019: Von Lissabon via Madeira-Archipel zu den Kanarischen Inseln.

Der Weg ist das Glück und nicht das Ziel

Saint Georges: Nach rund fünf Stunden und 33 Seemeilen herrlichstem Segeln fällt der Anker bei Saint Georges der Hauptstadt Grenadas in den Grund.

SY Maya

Reisezeit

Stopp auf Aruba https://www.sy-maya.de/home/2019/06/03/aruba-one-happy-island-2/

Nordatlantikroute

noch eine Woche in Cadzand

SY SALU

Westküste Norwegens

Rørvik. Eine der größeren Ortschaften hier oben. Man kann sich gut verpflegen und Wasser und Diesel bunkern, sofern nötig. Sonst gibt es allerdings nicht viel zu sehen. Einen netten Wanderweg gibt es hinter der Stadt in Richtung Westen (Die Strasse zu den Wohnvierteln hinauf und am Ende der Strasse den Schotterweg nehmen). Ansonsten gibt es in dieser Gegend viel Fisch. Viele Ortschaften haben sich auf die Angler spezialisiert. Es gibt Unterkünfte und Leihboote, mit denen die "Rutenjungs" jeden Tag hinaus fahren um jede Menge Fisch mitzubringen. Bei den Einheimischen wird das eher mit Skepsis betrachtet.

Liegeplatz für die ca. nächsten 2 Jahre

Von Panama ging es nach Ecuador, mit einem 3 monatigen Ausflug nach Peru. Danach ging es über Galapagos nach Rapa Nui (Osterinsel). Über Pitcairn segelten wir nach Franzäsisch Polynesirn ins Gambier Atoll. Jetzt geht es mal direkt nach Tahiti.

Atlantik - Madeira

Zuerst segeln wir im IJsselmeer, bevor es nach Süden geht.
Im Bild das Nebelmeer beim Lauchernstöckli in der Schweiz, unser Umfeld im Winter zum Wandern und Touren.


Umstieg auf das Schiff

Aarsdale Bornholm Dänemark

Aufbruch

La Linea

Leben auf See

Iles Choazil, Mayotte.

Vorübergehender Heimathafen

Langfahrt

Abendstimmung in der Prickly Bay, Grenada

Jungfernfahrt

In der Waterlemon Bay auf den US Virgin Islands hatten wir einen unvergesslichen Abend mit den Crews der Gepetho und der Amity. Drei TO-Schiffe in der Karibik zusammen – ein toller Anblick.

SY Gian

Heimathafen

Einmal rund um die Welt herum

Am 24. 03. 2019 haben wir nach 10 Tagen und knapp 1000 sm Key West erreicht. Etwas den Südosten der USA erkunden, bevor es weiter nach Kuba geht.

Nord-/Süd-Atlantik

Laughing Bird Cay/Belize

Ausbau und Testtörn vor Atlantik

Marina Smir in Marocco. Very beautiful port, easy immigration, a lot of space, friendly people and EUR 19.- for a 44" Cat are good reasons to come back.

Werft von Stavros Manitsas

Nach dreijähriger Reise entlang der Ostküste bis an die kanadische Grenze, Rückfahrt in die Karibik. Hauptschwerpunkt sind die Bahamas. Schiff soll in der Hurrikan Zeit in Trinidad verbleiben

Südamerika Ostküste

Im Trockendock in Puerto Sauce - Juan Lacaze. Das Unterwasserchiff muss dringend überholt werden. Im September geht's weiter gen Süden.

SY CINA



Auf nach Portugal

Les Sables d'Olonne

Noch Werftzeit

Langfahrt

Habiby steht jetzt bis ende April in der Cleopatra Marina in Preveza

Greece - Setur Marina / Lesbos

Von den Niederlanden in die Bretagne

Oripah im Winterlager

Ägäis

Leros Marina Evros, Insel Leros, Griechenland

Liveaboard

Im Heimathafen

LANGFAHRT

Sturm auf Porto Santo! Zum Glück ist "Leslie" nördlich durchgegangen. Jetzt lacht die Sonne und morgen geht's ab nach Gran Canaria, Las Palmas (trotz Andrang wg. der ARC)

Torrevieja

Liegen in der Alcaidesa Marina in La Linea - Gibraltar

Aktueller Törn

Nach Peloponnes Umrundung Winterlager in Preveza.

Boot im Winterlager in Arzal, Frankreich

SY OKA

Langfahrt

Von Lagos nach Arrecife, war eine gute Überfahrt, keine Probleme evtl. teilweise zu wenig Wind.

Liveaboard für gut zehn Jahre

Angekommen in unserer Winterdestination. Wenn das Schiff jetzt nicht verkauft wird, kommen wir nächsten Frühling zurück und bringen unsere ZWÖI über den wunderschönen Trent Severn Waterway und den Rideau Canal in die USA und die Chesapeake Bay.

SY NOE

Schottland - Irland - Wales - England

Für ein paar Tage in Amsterdam


zurück nach Loano

Weltumsegelung/Langfahrt

Bau Bau in Indonesien

Ein Jahr frei!

Moaña, Spanien

Borta med Bengt

Marina Lanzarote

SY NICA

Cruisen auf den Kanaren

Marina Lanzarote, Arrecife, hier kann das Boot gut längere Zeit liegen. Sehr aufmerksame Mitarbeiter in der Marina.

Blauwassertörn

Cabedelo, Jacare Yacht Village

Ab in den Süden

Mit leichter Brise Richtung Portugal

Langfahrt

Nun heißt es abwarten auf das ideale Wetter. Falmouth ist total überfüllt mit Yachten. Tolles Bild hier in der Bucht.

SY GINA

Jacht Port Cartagena

Von Preveza Griechenland durchs Mittelmeer

Im Moment an der Mooringboje vor Ajaccio, Korsika

Sommertørn 2018 - Ålands

Rödhamn, eine ehemalige Lostenstation und Standort einer Funkpeileinrichtung auf den äußeren Schären. Sehr idyllisch und unbedingt zu empfehlen. Nettes kleines Café mit selbstgebackenem Kuchen und Brötchen sowie mit Verkauf von Räucherfisch. Die Brötchen werden morgens an Bord geliefert und die Tüten enthalten eine handgeschriebene Windvorhersage.

Urlaubstörn zu den Alands

Rödhamn, eine ehemalige Lostenstation und Standort einer Funkpeileinrichtung auf den äußeren Schären. Sehr idyllisch und unbedingt zu empfehlen. Nettes kleines Café mit selbstgebackenem Kuchen und Brötchen sowie mit Verkauf von Räucherfisch. Die Brötchen werden morgens an Bord geliefert und die Tüten enthalten eine handgeschriebene Windvorhersage.

Familienweltumsegelung

Wir liegen im Royal Papua Yacht Club. Sehr angenehm, sehr hilfsbereite und offene Menschen. Dadurch wird das etwas rauhe und chaotische Klima von Port Moresby gemildert.

Sommerturn 2018

Juni 18 Törn : Empuria- Barcelona bis Port de la Selva. Traumhaft. Endlich super Wetter. 25.6.18: Cala Guillola vor Anker.

Auszeit

Panarea 19.06.-22.06.2018 Nach 11 1/5 Stunden Überfahrt gegen Wind und Welle sind wir müde und glücklich das zweite Mal in Panarea angekommen und freuen uns über das Wiedersehen mit unserem Segelfreund Alex und seinen Hund Hector. Die erste Nacht ist wieder ziemlich schaukelig, am nächsten Tag ist die wunderschöne Badebucht voller Quallen, sodass ich heute nur mit Schwimmanzug ins Wasser gehe. Ingo und Alex fahren währendessen mit Alex' Segelboot zum Unterwasser-Vulcan zum Tauchen. Am nächsten Tag sind die Quallen fast komplett verschwunden und wir haben einen wunderschönen Sommer-Sonne-Bade-Gute-Laune Tag. Auch an das Schaukeln und die lästigen Fähren können wir heute fast ausblenden.:-) Am Freitag starten wir dann weiter nach Lipari - hier gibt es dann den nächsten Tauchspot für die Beiden Männer.

SY SuAn

Tahiti, French Polynesia

Poveglia, Laguna di Venezia

Überführung ins Mittelmeer

wir sind unterwegs...

in die Welt...

Dschungel Feeling Pur. Unser super freundlicher Gastgeber Noel bereitete uns ein warmherziges "Wellcome" Ein fantastisches Ort den wir allen Urwald Freunden unbedingt empfehlen möchten. Brüllaffen, Anakondas, Faultiere und Papageien machen es richtig spannend hier, Ein echter Geheimtipp zum Längerbleiben!

Langzeitfahrt

bis zur 23. KW Almerimar, Andalusien, Spanien


Wir sind angekommen. In Deltaville, Fishingbay - einer kleinen Bucht in der Chesapeake Bay, Virginia, USA. Hier ist unsere Reise vorerst zu Ende. Die Strecke Key West-Deltaville wurde in 7,5 Tagen nur unter Segeln zurück gelegt.

SY GOTA

Werft

Die SolarWave ist im Winterlager.

Pünktlich zu Weihnachten ist die SY TANGAROA im Hafen von Cartagena in Spanien eingelaufen. Hier werden wir die kommenden Monate verbringen und uns auf die Weiterfahrt vorbereiten. Viele kleine und große Arbeiten stehen an. Stehendes und Laufendes Gut sind zu wechseln. Luken zu tauschen. Kabel zu erneuern. Wer in der Gegend ist darf gerne auf einen besuch vorbeischauen. Der Yacht Port Cartagena ist absolut zu empfehlen.

Open end

Vor Anker in der Bucht von St. Anne, Martinique

kreuz und quer

Ab ins Winterlager, hoffentlich friert Richard Parker nicht an den Kiel

Mittelmeer West nach Ost

Kos, alter Hafen Blick aus dem Deckenluk achtern

Langsame Langfahrt

Nach dem Pelopennes wieder in Preveza

SY Miri

Heimat

NAZARE


Englischer Kanal

Holtenau und German Classics in Laboe

Ostsee 2017

Die Sonneninsel Bornholm macht ihrem Namen alle Ehre. Fahrradtour über die Insel. Weite Felder, dunkelgrüne Wälder, Sauerstoff und Chlorophyll, der Weg wird zum Ziel - endlich!

Ägäis

Kardamena auf Kos, unser "Stützpunkt" für die nächsten Wochen

Schiffspositionen

Hunderte von Schiffen unserer Mitglieder befahren alle Ozeane

Aktuelle Reisen

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