• Fahrtensegeln

    Fahrtensegeln

    Ob auf der Nord- oder Ostsee, im Mittelmeer, im Nord- oder Südatlantik oder Indik und Pazifik, auf allen Ozeanen und Teilmeeren der Welt zeigen Yachten unserer Mitglieder Flagge. Der Trans-Ocean lebt überall dort, wo sich unsere Mitglieder begegnen, egal, ob auf dem Ankerplatz, dem Hardstand oder im Heimathafen.
  • Regattasegeln

    Regattasegeln

    Es gibt keinen Ocean, auf dem nicht schon eine Regattayacht unter dem TO-Stander um den Sieg gerungen hat. Begonnen mit den Einhandregatten des Claus Hehner in den Sechzigern über die Teilnahme der Walross III am Whitbread Round the World-Race: Die Förderung des sportlichen Hochseesegelns war der Gründungsgedanke des Trans-Ocean e.V.
  • Extremsegeln

    Extremsegeln und Segeln mit Expeditionscharakter

    Noch immer gibt es seglerische Herausforderungen. Schon früh war es Tradition des TO, Erst- und Extremleistungen zu würdigen. Bezeichnend und gleichermaßen Programm, dass die Verleihung des ersten TO-Preises für eine Atlantikquerung, die einhand, mit einem Trimaran und von einer Frau (!) durchgeführt wurde, gegen alle damals „anerkannten seglerischen Regeln“ verstieß. Unvergessen auch Erstleistungen wie die ersten Umrundungen Spitzbergens, Erstbesuche der Antarktis oder die Nonstop-Törns unseres Mitglieds Wilfried Erdmann.

  • Reiseberichte

    Reiseberichte

    Auf verschiedenen Reisen rund um die Welt berichten unsere Mitglieder von ihren Erlebnissen an den schönsten Zielen und Sehenswürdigkeiten auf ihren Reisen in den Revieren der ganzen Welt. Authentischer kann der Einblick in fremde Länder und Kulturen nicht sein.

Am letzten Sonntag im Juli lädt die DGzRS an Nord- und Ostseeküste sowie auf einigen Inseln zum Tag der Seenotretter ein. Dann können Gäste den Seenotrettern wieder einmal „über die Schulter schauen“.  weiter...

Ein TO-Treffen en miniature gab es im Yachthafen Hohe Düne.  weiter...

Die Regatta ist bekannt für die harten Bedingungen, bei denen die Teilnehmer alle vier Jahre versuchen, möglichst schnell von Plymouth aus nach Newport zu gelangen. Doch diesmal hat das Wetter besonders hart zugeschlagen. Bei 60 Knoten Wind mit bis zu 15 Meter Wellen gerieten drei Crews in Seenot, ... weiter...

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