Verstanden

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Fahrtensegeln

 
Der „Trans-Ocean“ e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Fahrtensegeln auf breiter Basis zu unterstützen. Mit einem weltweiten Stützpunktnetz bietet er auf allen Kontinenten Anlaufstellen, für Blauwassersegler, die Rat oder Hilfe benötigen oder sich schlicht über eine Anlaufstation freuen.
Mit Seminaren und Veranstaltungen stellen wir Expertenwissen für Crews bereit, die den Langtörn noch vor sich haben.
 
Der Weitergabe von Erfahrung und Wissen befahrener Mitglieder dienen das Vereinsmagazin, die Homepage des Vereins und die vielen TO-Treffpunkte und nicht zuletzt das Lossegler-Treffen für die, die unmittelbar vor dem Start zur Traumreise stehen. Hier können sich die Mitglieder auch persönlich kennenlernen.
 
Die Mitgliedschaft im TO bietet noch weitere Vorteile, deshalb einfach hier an Bord steigen.

Reiseberichte

Sightseeing und Flusskreuzfahrt in Suriname

Sightseeing und Flusskreuzfahrt in Suriname

19. Apr. 23   Mit ihrer Marisol, einer Contest 35, sind Inga Hinrichsen und Norbert Damm seit August 2016 unterwegs. 2018 haben sie fünf Wochen in Suriname verbracht. Später hat Corona sie ausgebremst. Marisol blieb in Neuseeland, eine Rückkehr zu ihre Yacht war nicht möglich. Inzwischen sind sie aber wieder unterwegs und setzen ihre lange Reise unter Segeln fort.    weiter...


Azoren, die blühenden  immergrünen Inseln

Azoren, die blühenden immergrünen Inseln

30. Jan. 23   Von den neun Azoreninseln haben wir sieben mit unserer GusAnne angesteuert. Ausgangs­punkt war die Kana­rische Insel La Palma, Ha­fen Tazacorte. Fünfeinhalb Tage haben wir für die 647 See­mei­len lange Über­fahrt gebraucht, bis wir auf der der südöst­lichsten Azoren­insel Santa Maria fest­machen konnten. Danach ging es weiter zu den Inseln Pico, Faial, Sa...   weiter...


Was treibt ein fahrender oder segelnder TO-Stützpunkt

Was treibt ein fahrender oder segelnder TO-Stützpunkt

8. Dez. 22   Normalerweise befinden sich unsere Stützpunkte zwar in Wasser­nähe aber doch an Land. Zwei von ihnen sind aller­dings auf den Meeren unter­wegs, die "Alexander von Humboldt II" und die "Mago del Sur" von Anke und Martin Birkhoff. Bei ihnen haben wir einmal nach­gefragt, wie die Stütz­punkt­arbeit aus­sieht, wenn man von Hafen zu Hafen, von Bucht zu Bucht un...   weiter...


Sehnsuchtsort in den Bahamas

Sehnsuchtsort in den Bahamas

28. Okt. 22   Seit drei Jahren sind Wiebke und Ralf Gerking mit ihrer SY Flora, einer Hallberg-Rassy 43 MK II , unterwegs. Von Griechen­land ging es damals durchs Mittelmeer und dann über den Atlantik. Die Ba­h­amas und dort besonders ein kleiner ver­steck­ter Fleck im weiten Türkis waren eines ihrer Lieb­lings­ziele, bevor sie den näch­sten Ozean ansteuerten. Eine Fasz...   weiter...


Japan - Gemeinsam durch die Seto-See

Japan - Gemeinsam durch die Seto-See

8. Sep. 22   Wir verbrachten insgesamt dreieinhalb Monate in Japan. Mit un­se­rer Muktuk verließen wir Kavieng in Papua Neuguinea Ende Ja­nu­ar und segelten nach Japan, mit einem Zwischen­stopp von zehn Ta­gen in Guam. Ende Februar erreichten wir die Insel Okinawa. Von dort aus segelten wir mit vielen kurzen Aufent­halten über Kagoshima, Nagasaki in die Seto   weiter...


Griechenland at it

Griechenland at it's best!

17. Aug. 22   Wohin und zu welchem Preis, davon berichtet Jörg Barczynski, der mit seiner Yacht Trudel, einer Bavaria 350c, in Griechenland unter­wegs war. Manchmal mussste er sich wundern, manchmal wurde er überrascht und Lieblings­plätze konnte er dazu auch noch in seinem Heimat­revier entdecken.   weiter...


Einmal schön auf Grund gesetzt

Einmal schön auf Grund gesetzt

18. Jul. 22   Das Wasser kommt, das Wasser geht, doch wie funktioniert es ei­gentlich, wenn man mit seinem Boot dort bleiben möchte, wo das Wasser verschwindet und dann auf einmal der Meeresgrund zum Vorschein kommt? Einfach warten bis das Wasser weg ist und dann? Kippt man nicht um, liegt sehkuh­gleich auf dem Trockenen, quasi im falschen Element?   weiter...


Eindrücke von den Marquesas 

Eindrücke von den Marquesas 

12. Jun. 22   Ja, dies ist ein Paradies. Alle haben recht, James Cook, Paul Gauguin, Herman Melville, Jacques Brel –  Die Marquesas, „die Erde der Männer“, so die Übersetzung ihres ursprünglichen Namens “Te Fenua Enata“, liegen abgeschieden inmitten des Pazifischen Ozeans, inmitten der legendären türkisblauen Südsee, dem Sehnsuchtsziel der Maler, Forscher, Entdecker, re...   weiter...


Italien - Einmal alles, bitte!

Italien - Einmal alles, bitte!

15. Jan. 22   Auf der Landkarte ähnelt Italien verblüffend einem Cowboystiefel mit langen Küsten auf der West-, Ost- und Südseite, wobei man überaschenderweise über die südliche Landeshälfte wenig Segelbeschreibungen findet. Der italienische Stiefel wird im Zuge von Yachtüberstellungen meist mit nur zwei bis drei Zwischenstopps umsegelt. Auch wir hatten in den letzten Ja...   weiter...


38 Tage – Von Panama zu den Marquesas 

38 Tage – Von Panama zu den Marquesas 

23. Jul. 21   Gut viereinhalb Jahre segelten Inga Hinrichsen und Norbert Damm zusammen auf ihrer Marisol , einer Contest 35, über die Weltmeere. Vor der Corona-Pause führte sie ihr Kurs über den Pazifik, von Panama zu den Marquesas. Nun nehmen sie nehmen mit in die Weite des Stillen Ozeans - während sie momentan in Deutschland darauf warten, ihre Reise um die Welt forts...   weiter...


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Bergmann

 

Bergmann

 

 

 

Letzte Reisebilder

Flåm / Sognefjord / Norway

In East London lebend angekommen. Bei meinem Start in Richards Bay war die Wetterprognose mit 4 Stunden starkem Gegenwind mit bis zu 23 Knoten angegeben. Tatsächlich hatte ich 26 Stunden wind zwischen 22 und 32 Knoten auf die Nase. Die Einheimischen haben mir Berichtet, dass nur bei Windy.com hier die Prognose zuverlässig ist. Nach 26 Stunden kreuzen, hatte ich 10 NM nördlich von East London die letzte Wende vor mir. Alles schien gut. Ich hatte nur noch 10m Knoten wind gegen an und ein Knoten ab ablandiger Strom begünstigten mein Vorankommen. Erleichtert nickte ich im Cockpit ein um 20 Minuten später mit einem lauten knall aufzuwachen. Ich war auf der Felsenküste aufgelaufen. Der Wind war von 10 Knoten auf 6 Knoten eingeschlafen und der Strom drehte von ablandig auf 2,5 Konten auflandig, so trieb ich rückwärts auf die Felsenküste. Ich warf den Motor an und versuchte nach Steuerbord und Backbord herauszukommen aber überall krachte ich auf Felsen. Dann hörte ich eine riesige Welle auf mich zuzulaufen, ich dachte jetzt ist es vorbei, sie überspülte auch das ganze Deck, hob das Boot aber auch hoch und spülte es zur Seit. dank dieser Welle kam ich noch von den Felsen frei und habe überlebt. Am Boot ist fast die ganze Umkleidung vom Kiel abgeschlagen, das Ruder zur Hälfte abgerissen und der massive Rundstahl mit 65 mm Durchmesser um 10 mm verbogen. Die Schraube verbogen und Teile abgeschlagen. Der Rumpf hat von vorne bis Hinten an beiden Seiten Kratzer und Abplatzungen. Jetzt ist einiges zu reparieren und die Möglichkeiten sind hier Stark eingeschränkt.

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