Fahrtensegeln

 
Der „Trans-Ocean“ e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Fahrtensegeln auf breiter Basis zu unterstützen. Mit einem weltweiten Stützpunktnetz bietet er auf allen Kontinenten Anlaufstellen, für Blauwassersegler, die Rat oder Hilfe benötigen oder sich schlicht über eine Anlaufstation freuen.
Mit Seminaren und Veranstaltungen stellen wir Expertenwissen für Crews bereit, die den Langtörn noch vor sich haben.
 
Der Weitergabe von Erfahrung und Wissen befahrener Mitglieder dienen das Vereinsmagazin, die Homepage des Vereins und die vielen TO-Treffpunkte und nicht zuletzt das Lossegler-Treffen für die, die unmittelbar vor dem Start zur Traumreise stehen. Hier können sich die Mitglieder auch persönlich kennenlernen.
 
Die Mitgliedschaft im TO bietet noch weitere Vorteile, deshalb einfach hier an Bord steigen.

Reiseberichte

Huckepack - Eine Segelyacht als Deckslast

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Hinsegeln ja, zurücksegeln nein, da lassen wir unser Boot transportieren. Das war die Bedingung meiner Frau, als wir mit der Planung Langfahrt und Atlantiküberquerung begannen.  weiter...

Erstellt von Kirsten Panzer am 6. Februar 2017, bisher 2614 mal gelesen


Albanien - ein noch unberührtes Revier

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Das Mittelmeer kann ganz schön voll sein - und auch ziemlich teuer. Viele Küstenstriche sind außerdem aus politischen Gründen Seglern nicht mehr zu empfehlen. Da freut man sich, wenn einer sein Entdeckungsgen aktiviert und von einem noch neuen, unerschlossenen Segelrvier berichtet.  Pit Dörnfe... weiter...

Erstellt von Kirsten Panzer am 27. Juli 2016, bisher 4094 mal gelesen


Franz. Guyana

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In franz. Guyana gibt es zwei Einklarierungsmöglichkeiten. Die meisten uns bekannten Yachten laufen Kourou an. Das war auch zunächst unser Ziel, bis wir von der neuen Marina in Saint Laurent du Maroni hörten.  weiter...

Erstellt von Harje am 14. März 2016, bisher 1664 mal gelesen


Segeltörn Korfu im Oktober 2015

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Gedanken vor dem Törn: Was wird uns erwarten, Griechenland in der Finanzkrise, Flüchtlinge aus Albanien, ist ja an der dichtesten Stelle nur 5 nm entfernt...  weiter...

Erstellt von segelzeiten am 20. Dezember 2015, bisher 2469 mal gelesen


Porto Santo

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Die Marina von Porto Santo wird nicht mehr von der „33° /16° Assistencia Nautica“  betrieben. Damit ist auch Nelson Vasconcelos, der als Hafenmeister der Marina und Stützpunktleiter des TO zur Verfügung stand, nicht mehr unter der in der Liste der Stützpunktleiter angegebenen Adresse zu erreichen. ... weiter...

Erstellt von Webmaster am 17. November 2015, bisher 1411 mal gelesen


Revierinfo für El Hierro S/Y CHULUGI

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Anders als bei den Tauchern, die in La Restinga auf der kleinen Insel El Hierro ein spannendes Revier vorfinden, ist die Küste dieser südwestlichsten Insel des Archipels bisher für Segler weniger attraktiv gewesen. Der Rückweg für jene Segler, die El Hierro nicht auf ei... weiter...

Erstellt von Webmaster am 17. September 2015, bisher 5513 mal gelesen


Brasiliens Osten - SY Taurus

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Mit seinen rund 800.000 Einwohnern ist Joao Pessoa im Distrikt Paraiba für brasilianische Verhältnisse eine Kleinstadt und es gehört auch sicher nicht zu den touristischen Höhepunkten des Landes, dennoch ist es für Fahrtensegler ein wohlbekannter Ort.  weiter...

Erstellt von Webmaster am 12. September 2015, bisher 1539 mal gelesen


Die Brücke von Chalkis (Chalkida)

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Wer mit seinem Boot aus der Gegend von Athen in Richtung Thessaloniki möchte, ist gut beraten nicht gegen den vorherrschenden Meltemi zu kreuzen, sondern den Weg durch die Meerenge zwischen dem griechischen Festland und der Insel Euböa zu wählen...    weiter...

Erstellt von Webmaster am 6. November 2014, bisher 2586 mal gelesen


Salomonen von SY Taurus

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Die Salomonen Inseln erstrecken sich ca. 1000NM in nordwestlicher Richtung, zwischen Vanuatu und Papua Neu Guinea....  weiter...

Erstellt von Webmaster am 20. September 2014, bisher 1778 mal gelesen


Die Torresstrasse

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      Diese knapp 80 NM breite Meerenge trennt den Pazifik im Osten vom Indischen Ozean im Westen. Da dieses Gebiet eigentlich den nördlichen Ausläufer des Great Barrier Reef darstellt, welcher sich über gut 1000 Meilen entlang der Nord-Ostküste Australiens erstreckt, ist es flach und mit vielen Ri... weiter...

Erstellt von Webmaster am 11. September 2014, bisher 1891 mal gelesen


 

Bergmann

 

Bergmann

 

 

Letzte Reisebilder

Norwegen, Holandfjord, Engen, wir liegen vor dem Svartisen-Gletscher. Da holen wir uns das Eis für den Whisky! Passt doch zur blauen Polarkreis-Nase.

SY NOE
Fort William, am Ende des Kaledonischen Kanals. Der Ben Nevis war zwei Tage sehr gut zu sehen. Wegen einer starken Erkältung von Christine mussten wir auf eine Besteigung leider verzichten. Jetzt hat das Wetter komplett umgeschlagen. Die nächsten Tage ist viel Regen und Sturm angesagt.

Zurück im Heimathafen, leider ist der Sommertörn für diese Jahr nun zu Ende

SY SuAn
Es ist wieder ein wolkenverhangener Regentag. Weiter geht´s zur Anan Bay, einem weiteren Höhepunkt unserer Reise durch das wilde Alaska. Schon am Ankerplatz sehen wir im Wasser Lachse springen. Trotz Nieselregen lassen wir unser Dinghy zu Wasser, um zu den Stromschnellen des Ananflusses hinaufzuwandern. Wir sind nicht allein. Ein kleines Wasserflugzeug bringt vier weitere Besucher an Land. Dort erklären uns Ranger, welche Regeln wir bei unserer Wanderung beachten müssen. Der wunderschöne Weg führt uns durch dichten, urigen Regenwald. Der Pfad schlängelt sich am Gebirgsfluss entlang. Im ruhigen Wasser am Ufer sammeln sich Lachse, um neue Kräfte zu sammeln. Bald sehen wir die Stromschnellen, die aus dem Gebirgsbach einen gefährlichen Wasserfall von mehreren Metern Höhenunterschied machen. Da hinauf wollen die Lachse springen, um ihre Laichgründe zu erreichen. Doch nicht nur das wilde Wasser ist zu überwinden. Bären und Vögel sind hungrig und wissen, dass es hier leichte Beute für sie gibt, denn die unzähligen Lachse sind von ihrer anstrengenden Reise erschöpft. Und da ist auch schon der erste Braunbär im flachen Wasser, um zu fischen. Der Bär ist noch jung und wirkt etwas ungschickt. Aber am Ende bekommt er doch seinen Fisch und versucht es mit dem nächsten. Es ist wundervoll, diesen majestätischen Tieren beim Jagen zuzuschauen. Da es hier genug Futter für alle gibt, und wir von den Rangern auf Verhaltesregelnn hingewiesen worden sind, haben wir hier unsere Angst vor den Bären überwunden und wagen uns allein durch den Wald. Morgen wollen wir das noch einmal erleben.

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