Das Float Magazin stellt in einem ausführlichen Beitrag den Trans-Ocean und seine Arbeit vor. Unter dem Titel „Trans-Ocean, das Rückgrat der Offshore-Community“ beleuchtet der Artikel die Rolle des Vereins als weltweites Netzwerk für Hochseeseglerinnen und -segler.
Die Autor:innen Jan Joswig und Kerstin Zillmer zeigen darin auf, wofür der Trans-Ocean seit 1968 steht: für Zusammenhalt auf See, für internationale Vernetzung und für eine Gemeinschaft, die weit über das reine Segeln hinausgeht. Ob die 180 Stützpunkte rund um den Globus, das „Biete & Suche“-Forum, Unterstützung bei Ersatzteilen unterwegs oder der Austausch bei Regionaltreffen und Micro-Seminaren – deutlich wird, wie praxisnah und tragfähig dieses Netzwerk ist.
Auch die Förderung junger Offshore-Talente, die Verbindung zwischen Racern und Langfahrtseglern sowie Projekte wie Sail4Oxygen werden aufgegriffen. Und natürlich das Lossegeltreffen in Kiel – jener Moment, in dem aus Vorbereitung Aufbruch wird und es endgültig heißt: Leinen los.
Marcus Warnke, Vorsitzender des Trans-Ocean, bringt den Kerngedanken im Artikel auf den Punkt: „Segler helfen Seglern. Wir informieren, helfen und inspirieren uns.“
Jules Tolomello