Mini-Kampagne: Der Stand der Dinge

Verfasst von Kirsten Panzer am 21. März
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Geänderte Qualifikations-Regularien für das Mini-Transat zwangen uns, möglichst schnell die Voraussetzungen zu schaffen, um unsere Mini-Segler gleich bei den ersten Rennen auf die Qualifikationstour zu schicken. Durch großes Glück erhielten wir die Chance, einen gerade im Bau befindlichen Vector 6.5 für die Saison 2019 voll ausgerüstet zu mieten. Bei dem Vector handelt es sich um einen brandaktuellen Entwurf mit Scow-Bug. Infos zum Boot gibt es hier: www.vector650.com. Zugegeben, die Scows sind nicht die schönsten Rennpantoffeln unter der Sonne, aber der Speed heiligt die Mittel oder hier konkret die Form.

Das TO Mini-Projekt kommt jetzt endgültig in Schwung. Falls es optimal läuft, wird Maurice Oster bereits am 12. bis 14. April beim Plastimo Lorient Mini 6.50 an den Start gehen. Das wäre ein Bilderbuchstart, an den wir selbst noch gar nicht glauben wollen. Ob es geklappt hat, könnt Ihr auf der Homepage und unseren Medienauftritten sehen.

Und die Kampagne hat neben Lennart, unserem Kandidaten, und Maurice, dem Trainingspartner und Ersatzmann, damit ein drittes „Gesicht“ bekommen: das Boot. Abgerundet wird das Mini-Racing-Team durch Andreas Deubel, Egon Lutomsky und mich. Unterstützung erhalten wir von den bekannten Experten Tim Kröger, Jörg Riechers, Wolfgang Quix unter der Schirmherrschaft von Boris Herrmann. Auch Oliver Tesloff hat sich zu unserem Berater- und Unterstützerkreis gesellt und wir freuen uns besonders, ihn auch als TO-Mitglied begrüßen zu dürfen. Zu allen anderen aktiven Mini-Seglern in Deutschland bemühen wir uns nebenbei um freundschaftlichen Kontakt. 


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