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Genug Tiefe in Miri auf Borneo


 

Genug Tiefe in Miri auf Borneo

Verfasst von Kirsten Panzer am 30. Juni
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Auch wenn die Einreise nach Malaysia für auslaendische Yachten momentan noch bis zum 31. August verboten bleibt, haben Gisela und Walter Mittasch, Stuetzpunktleiter in ihrem malaysischen Heimathafen Miri in der Provinz Salawak auf er Insel Borneo Neuigkeiten für die Segler, die in Südostasien unterwegs sind und einen Liegeplatz suchen. 

Die Hafeneinfahrt von Miri wurde nun fertig ausgebaggert, die umfangreichen Arbeiten sind abgeschlossen. Die neue Einfahrtstiefe beträgt jetzt 2,50 Meter bei einem Wasserstand nach der Gezeitentabelle von 1,04 Metern. Damit ist für die meisten Yachten eine Einfahrt unabhängig von der Gezeit möglich. 

Die Preise für die Liegeplätze sind weiterhin unverändert und belaufen sich für Monohulls auf 1,3 Ringgit pro Tag  (0,27 Euro) für die ersten drei Monate. Ab dem vierten Monat reduziert sich der Preis auf 1,0 Ringgit. Für Multihulls gilt: 1,5 Ringgit pro Tag  (0,31 Euro) für die ersten drei Monate, ab dem vierten Monat reduziert sich der Preis auf 1,2 Ringgit pro Tag. Strom und Wasser liegen bei 5 Ringgit am Tag (1,04 Euro). 

Weitere Informationen über die Stadt Miri und die Marina gibt es auf der Website der Miri Marina.

Das Segeln innerhalb des Landes sei übrigens wieder gestattet, „wobei die beiden Bundesstaaten, Sarawak und Sabah auf der Insel Borneo sich nicht immer den Vorgaben der Zentralregierung von Kuala Lumpur folgen“, ergänzen unsere Stützpunktleiter noch.  
 


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