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GfS Südamerika-Programm
BRIGANTIA
25.4.2026 12:00
23.10.2027 12:00
Nach 15 Jahren segelt die GfS im Winter wieder nach Südamerika 😊 siehe auch: https://gfs-hochseesegeln.de/aktuell/news?view=article&id=423 Als Alternative zur Karibik haben wir dies bereits 2006/07 und 2010/11 gemacht. Doch diesmal segeln wir bis Uruguay und Argentinien (Buenos Aires). Der Rückweg ist nicht derselbe, sondern wir erkunden die Nordostküste Brasiliens und die Guyanas, bevor wir wieder ab Martinique in die „normale“ Heimkehr-Route nach Europa einbiegen. Im Juni 2027 werden wir wieder auf den Azoren sein. Route: Zunächst segelt die BRIGANTIA die „normale“ Route bis zu den Kapverden, wo wir allerdings schon im September sein werden. Die Überfahrt an die Ostspitze Brasiliens ist mit 1700 sm um 25% kürzer als in die Karibik. Nach 1400 sm ist man bereits auf der brasilianischen Insel Fernando de Noronha – ein einzigartiges Naturparadies und Highlight der Überfahrt. Endgültiger Landfall in Brasilien ist in der Marina Jacaré/Cabedelo (Flughafen: Castro Pinto in Joao Pessoa). Danach geht es über die Großstadt Recife und malerische Ankerplätze an Stränden und Buchten nach Salvador de Bahia an der Allerheiligenbucht, der größten Bucht Südamerikas (Flughafen: Dois de Julho in Salvador). Die nächste Etappe führt über den malerischen Rio Marau, Cabralia (der erste Landeplatz des Entdecker Cabral im 16. Jhr.) und das Naturschutzgebiet der Abrolhos-Inseln nach Vitória (Flughafen: Eureco Sales in Vitória). Weiter geht es über den Rio Guaparí zur Erkundung der Buchten um Cabo Frío nach Rio de Janeiro. Der Törn endet in Angra dos Reis in einer großen Bucht gleichen Namens – DAS Segelrevier mit unzähligen Ankerplätzen südwestlich von Rio (Flughafen: Santos Dumont in Rio). Dieses Revier wird auch noch die Folgecrew erfreuen, bevor sie weiter in den Buchten um Ubatuba und auf Ilhabela schnüffelt. Über Santos (der Hafen von São Paulo), das Naturschutzgebiet des Rio Paranaguá und São Francisco do Sul zum Zielhafen Itajaí (Flughafen: Navegantes in Itajaí). Die Folgecrew wird sich zunächst in den Buchten um die Ilha de Santa Catarina tummeln und das historische Florianópolis besuchen, bevor sie sich auf einen längeren Schlag nach Rio Grande do Sul macht (Flughafen: Pelotas). Dieses liegt an der Mündung der riesigen Lagoa dos Patos (zu deutsch: „Ententeich“). Diese kann – je nach Zeitbudget – ebenfalls noch ein Stück befahren werden. Dort verlassen wir Brasilien in Richtung Uruguay. Ein längerer Schlag bringt uns nach La Paloma, dann über Punta del Este (das Marbella Uruguays) und Piriápolis nach Montevideo (Flughafen: Carrasco in Montevideo). Die Küste Uruguays hat ewig lange Sandstrände und einige Ankerplätze. In den Häfen entspannen sich die Seelöwen und draußen spielen die Delfine – für Wale sind wir leider außerhalb der Saison. Ebenso empfehlen sich Ausflüge in die Pampa, z.B. mit Ausritten auf den ländlichen Estáncias. In Montevideo empfängt uns der Yachtclub von Uruguay. Die Stadt ist sehenswert mit der dem Zentrum, der teilweise renovierten Altstadt der Strandpromenade und dem entspannten Lebensstil („tranquilo“) der Bewohner. Von Montevideo segeln wir weiter die Küste Uruguays entlang – wir sind jetzt schon im Rio de la Plata, einer riesigen Flussmündung mit geringem Tiefgang (2-10 m). Highlight ist Colonia – gegründet im 16. Jhr – mit einer erhaltenen historischen Altstadt. Von dort kann man einen Abstecher in den Rio Uruguay machen oder gleich ausklarieren und nach Buenos Aires segeln. Vom Yachtclub Argentino oder Yachtclub Puerto Madero kann man die Haupt-Sehenswürdigkeiten der Stadt zu Fuß erkunden. Der Rückweg folgt der gleichen Strecke bis Jacaré. Dann biegen wir allerdings links ab und erkunden Neuland: Die Nordostküste Brasiliens mit ihren spektakulären Dünenlandschaften, bis wir in Cayenne in Französisch-Guyana ankommen (Flughafen: Félix Éboué in Cayenne). Von dort bringt uns der nächste Törn über Surinam, Guyana und Barbados oder St. Lucia nach Martinique, wo wir wieder unsere normale Karibik-Heimkehrroute einschlagen.
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