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letzter Beitrag 26.02.15 um 23:54 von  Rio Dulce / Guatemala
Was erwartet der Segler von einem Stützpunkt?
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Autor Nachrichten
TiTaRo
Skipper
Skipper
Posts:33


--
29.08.14 um 17:49
Hallo Karl und ein Hallo an alle, die sich für Guatemala und den Rio Dulce interessieren.
Meine "TiTaRo" liegt aktuell zum 5ten Jahr während der Hurrican-Saison in Deiner wunderschönen Monkey Bay Marina. Was soll denn das Ganze, auch wenn Du als Stützpunkleiter selten in Deiner Marina bist gibt und gab es in den letzten Jahren niemals ein Problem damit. In den letzten Jahren war und ist die Marina sehr gut besucht von Deuts-Sprachigen Seglern, unter anderem auch viele Freunde von uns aus Österreich und der Schweiz. Natürlich hatten die meisten von ihnen viele Fragen zum Revier, zur Mentalität der Menschen und vor allem brauchten die meisten verschiedene Handwerker für diverse Reparaturen und Serviceleistungen an Bord.
Jetzt kommt das, was am TO-Stützpunkt Rio Dulce wirklich Sache ist:
Dein Manager John ist einer der hilfsbereitesten Menschen, die ich jemals kennen gelernt habe. Jedem, der eine Frage, gleich welcher Art hatte, hat John weiter geholfen. Er hat allen Seglern, gleich welcher Nation, Handwerker und Mechaniker empfohlen und zwar ausschließlich nur diese, die korrekt und der Mentalität Central Amerikas entsprechend zuverlässig arbeiten. Der Marina-Manager John hat Segler mit seinem privaten PKW nach Puerto Barrios gefahren, da er dort Mechaniker kennt, die noch Lichtmaschinen und Anlasser zu Preisen von 20 bis 30 EUR reparieren und ist einige Tage später wieder dorthin gefahren um die Teile wieder abzuholen - das einzige, was er selbst für sich verlangt hat, waren die Kosten für das Benzin !!!
Wenn Segler zu einem Arzt oder zum Zahnarzt mussten, hat John die Termine vereinbart und ist mit den Patienten nach Morales gefahren um sich bei "Senjora Sonja" die Zähne richten zu lassen, wobei viele dort mehrere Termine hatten !!
Wenn im Rio mal etwas mehr Wind herrschte oder Wellenschlag in die Marina läuft, ist John sofort unterwegs um eine Leinenkontrolle bei allen Booten durchzuführen und dies macht er auch die ganze Nacht über, wenn es sein muss.
Zu guter Letzt noch - wenn es dann doch vorkam, dass es Probleme gab bei Deutschsprachigen Seglern die nicht so recht Englisch sprachen und auch des Spanischen nicht mächtig waren und niemand vor Ort war, der evtl. übersetzten konnte, dann Hat John bei Dir im Büro angerufen und der arme Segler konnte Dir sein Problem in Deutsch schildern !!!
Während unserer oft 6 monatigen Abwesenheit wurde unser Catamaran immer bestens gepflegt, es wurde stets gelüftet, monatlich wurde innen und außen gereinigt. Wir hatten niemals Schimmel an Bord trotz der sehr hohen Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten, bei unserer Rückkehr sah unser Schiff immer aus wie Neu und dies war bei allen anderen Schiffen das selbe, was mir immer wieder bestätigt wurde. Was will man eigentlich noch mehr ??
Eine Marina, in der Deutschsprachige Segler fernab der Heimat mehr Hilfe bekommen, habe ich bis dato noch nie erlebt.
Auch wenn Du schon über 40 Jahre in Guatemala lebst, kennst Du bestimmt das alte Sprichwort - Undank ist der Welten Lohn. Es gibt immer wieder eine Kategorie von Menschen, die glauben, dass sie für eine monatliche Liegeplatzgebühr von 220 US$ !!! die gesamte Marina incl. Manager und Eigner gekauft haben und diese ständig zur persönlichen Verwendung zur Verfügung zu stehen haben. Das wird sich wohl leider niemals ändern, was sehr schade ist.

Da John, Dein Manager, alle diese Dienstleistungen und Hilfestellungen erbringt, und zwar alles mit Freude und selbstverständlich kostenlos, ist der Stützpunkt Rio Dulce in Guatemala einer der vorbildlichsten überhaupt. Ich kann nur hoffen, dass die Monkey Bay Marina weiterhin von Deutschsprachigen Seglern rege besucht wird und die betreffenden Segler den Service auch so zu schätzen wissen, wie meine Frau und ich sowie unsere Freunde es tun.

Wir sehen uns Ende Oktober wieder und selbstverständlich werden meine Frau und ich noch viele Hurrican-Saisonen in Deiner wunderschönen Marina und dem schönen Guatemala verbringen. Ich kann die Monkey Bay Marina jedem Segler nur wärmsten empfehlen.

Ein Erfahrungsbericht von Theo und Romy, Catamaran "TiTaRo"
Rio Dulce / Guatemala
Segler
Segler
Posts:19


--
29.08.14 um 18:39
Hola Theo und Romy

vielen Dank aus vollem Herzen, von John, Elizabeth und Efraín. Wie wir in Guatemala sagen, "estoy a la orden, y mi marina es su casa".

Un fuerte abrazo,
Karl R. Jacobs, Stuetzpunkt Rio Dulce, Guatemala
TiTaRo
Skipper
Skipper
Posts:33


--
29.08.14 um 20:23
Nochmal Hallo Karl,

ich hoffe sehr, dass sich bald mehr Segler melden, die aktuell oder in den letzten Jahren zu Gast waren in der Monkey Bay Marina und ich bin sicher, dass alle nur bestätigen können, dass der Stützpunkt Rio Dulce in Guatemala und die Monkey Bay Marina das BESTE ist, was einem Segler in der Westlichen Karibik finden kann. Es ist richtig dass es noch andere Marinas im Rio gibt, die können aber bei weitem nicht mit der Monkey Bay mithalten.
Also, lass Dich nicht von einer verschwindenden Minderheit ärgern, macht einfach weiter so, wir wissen es zu schätzen.

Grüße aus München
Theo und Romy
Kathamaria III
Leichtmatrose
Leichtmatrose
Posts:1


--
30.08.14 um 11:12
Unsere Kathamaria III liegt nun das zweite Jahr in der Monkey Bay Marina. Sie wurde im September 2013 durch Blitzschlag schwer beschädigt, aber ich glaube, da kann Karl nichts dafür. Bei der Beschaffung von Ersatzteilen, bzw. beim Import, der in Guatemala nicht ganz einfach ist, war Karls Firma immer flink und sehr hilfreich. Gruß aus Portovenere Konrad & Maria SY Kathamaria III
AKKA
Senator
Senator
Posts:582


--
01.09.14 um 03:37


Zurück zur Eingangsfrage: Was erwarte ich von einem Stützpunkt?

Als ich noch als "vorbereitende Lektüre" Berichte von Weltumseglern der 80er und 90er verschlang, hatte ich eine andere Vorstellung von Segelreisen in Übersee, als das, was wir in nunmehr 8 Jahren und erst halb rum selbst erfahren. Übers Internet steht man mit der Heimat in Verbindung, Banking und Schriftverkehr sind kein Problem mehr, ATMs stehen fast überall zur Verfügung, Ersatzteile fliegen notfalls günstig um die Welt und navigiert wird mit elektronischer Karte und dazu Google Earth als Ergänzung. Länder-, Hafen- und Revierinformationen sind bei noonsite nachzusehen. - Was bleibt da noch für die Stützpunkte?

Für mich sind Stützpunkte heute vorrangig Helfer in der Not, Personen die sich dankenswerterweise bereit erklärt haben, ortsfremden Seglern mit Rat und Informationen zu helfen. Das kann Behördenangelegenheiten, Arztempfehlungen oder Reparaturmöglichkeiten betreffen. All das kann ich auch in fernen Ländern bei anderen Stellen erfragen, aber hat sich jemand bereit erklärt einen TO-Stützpunkt zu übernehmen, unterstelle ich guten Willen, diese Unterstützung gern und engagiert zu leisten.  - Bin ich aber hinreichend informiert und sorgenfrei unterwegs, sehe ich keine Veranlassung Stützpunkte zu behelligen. Siehe meinen Beitrag oben, "Botschaften".  Die Zahl der Weltumsegler hat stark zugenommen und ich vermute, dass regelmäßiges "Hallo Stützpunkt, wir sollten uns mal treffen!" auch lästig werden kann.

Ist allerdings der Stützpunkt seinerseits interessiert, in fernen Ländern und an vielleicht weniger frequentierten Plätzen Segler aus der Heimat zu treffen, dann spricht sich das in der Gemeinde herum und wird gern wahrgenommen. Sollte es eines Tages zu den Stützpunkt-Informationen auf der TO-Homepage kommen, können dort Möglichkeiten wie auch Wünsche des Stützpunkts aufgeführt werden. Es gibt Beispiele, dass Stützpunkte in paradiesischer Abgeschiedenheit, fern aller Super- oder Baumärkte, darum bitten, 20kg guten Kaffee, kartonweise Lieblingskonserven und einige Schubladenbeschläge mitzubringen. Da läuft die Unterstützung auch mal andersrum, und das ist gut so, denn hier profitieren beide Seiten.

Wenn wie in Karls Fall, der Stützpunktleiter zugleich eine Marina betreibt, dann hat das eine (Ehrenamt) mit dem anderen (Geschäft) nichts zu tun.

Andreas


foxcharlie
Posts:3


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05.09.14 um 10:25
Lieber Karl,  das kann doch  nicht wahr sein!!!!  Seit 2012 sind wir Gast in der Monkey Bay Marina. Für uns eine der besten Marinas seit dem wir unterwegs sind. (2004) Immer haben wir uns sicher und wohl gefühlt! Immer ist ein Ansprechpartner vor Ort, der mit Rat und Tat und jeder erdenklichen Hilfe zur Seite steht. Und da ja auch in der Monkey Bay die Technik mit Internet und Telefon vorhanden ist, hast Du doch auch während Deiner Abwesenheit immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte Deiner Gäste und hilfst wo es nur möglich ist! Was will Seglers Herz mehr? Es mangelt uns an nichts!!!! Wir können Deine Marina weiterhin nur wärmstens empfehlen! Die vielen Wiederkehrer zeigen doch, dass wir Segler zufrieden sind! Ausnahmen bestätigen da nur die Regel.  Mach bitte weiter so mit Deiner Marina!!!! Wir freuen uns auf das Wiedersehen! Liebe Grüße Uli und Imke von der EILAND
Beguf
Segler
Segler
Posts:4


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08.09.14 um 08:15
Beigetragen von Kathamaria III am 30 Aug 2014 11:12:08
Unsere Kathamaria III liegt nun das zweite Jahr in der Monkey Bay Marina. Sie wurde im September 2013 durch Blitzschlag schwer beschädigt, aber ich glaube, da kann Karl nichts dafür. Bei der Beschaffung von Ersatzteilen, bzw. beim Import, der in Guatemala nicht ganz einfach ist, war Karls Firma immer flink und sehr hilfreich. Gruß aus Portovenere Konrad & Maria SY Kathamaria III

Das stimmt die Ersatzteilsuche ist echt nicht ganz einfach. Aber mit ein paar guten Nerven und Zeit kann man auch dieses Problem auch zu beheben

AKKA
Senator
Senator
Posts:582


--
16.09.14 um 13:04

Was erwartet der Segler von einem Stützpunkt? 

Die Diskussion zu Stützpunkten ist hier leider nicht sehr ergiebig, eher werden die Dienstleistungen einer Marina behandelt. - Ich bleibe mal hartnäckiig bei der Überschrift: 

Wie bewerten Segler auf Langfahrt mit einiger Erfahrung Sinn und Nutzen von Stützpunkten und welche Erwartungen verknüpfen Segler, die sich noch auf die große Reise vorbereiten, mit diesen Einrichtungen? Meine Ansicht nach 8 Jahren unterwegs habe ich weiter oben dargestellt ... Stützpunkte sind weitgehend überholt, allenfalls noch Helfer in der Not und daher nicht mehr das "Tafelsilber" des Vereins.


Bei der Gelegenheit:  Was sind eigentlich die Ergebnisse des Stützpunkt-Arbeitskreis, der nach der letzten Vorstandswahl im Jahr des Aufbruchs ins Leben gerufen wurde? Mir sind keinerlei Neuerungen bekannt geworden, vielleicht kann jemand, idealerweise B. Frisch, der als Beiratsvorsitzender/Stützpunkte intensiv dabei war, hier etwas beitragen.

Gruß, Andreas
SY Balimara
Posts:3


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25.09.14 um 05:17
Ich halte es da mit AKKA!!


Leider bin ich nach 4 Jahren auf großer Fahrt auch zu dieser Überzeugung gekommen, Stützpunktleiter und Stützpunkte als solches sind obsolet. 
Gruß Manfred



SY Balimara
Posts:3


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26.09.14 um 03:34
Wir waren eine Saison 2013 mit unserem Schiff in der Monkey Bay Marina und waren sehr zufrieden. Die ganze Crew der Marina war äußerst hilfreich und zuvorkommend. Auch Karl war häufiger da und man konnte von ihm Infos bekommen. Als die Waschmaschinen ausfielen, durften wir auch in seinem Privathaus unentgeltlich waschen, bis Ersatz da war. In einem Dritte Welt Land kann das bekanntlich dauern. Genau so ist es mit dem Internet, bitteschön wir reisen in fremden Ländern weit weg von Europa, da muss man eben Abstriche machen"

Zum Thema braucht man noch einen Stützpunkt bin ich anderer Meinung als mein Mann. Ja, so ein Stützpunktleiter ist hilfreich, denn er kennt sich mit den Gegebenheiten vor Ort aus und kann wertvolle Tipps geben. Das macht er allerdings ehrenamtlich und wenn ihm da Kosten anfallen, dann muss der Segler diese tragen, ansonsten wäre das für jeden Stützpunktleiter ein schlechtes Geschäft.

Barbara Kienzler-Rausch SY Balimara
www.balimara.de
z-Zt. Shelter Bay Marina Colon
Wasmer
Leichtmatrose
Leichtmatrose
Posts:2


--
26.09.14 um 11:59
Als wir 2013 nach Mastbruch vor Honduras erstmals den Rio Dulce und Monkey Bay Marina erreichten erhielten wir von Karl (übrigens fast durchwegs nur per email und Telefon kontaktiert) und seinem Manager und seinen Mitarbeitern/-innen viele hilfreiche Tipps und Empfehlungen und auch tatsächliche Unterstützung, die jedes gewöhnliche Maß übertrafen. Das half uns in der neuen Umgebung und dem uns noch fremden Kulturkreis in vielen Dingen weiter.Wir bekamen das ohne dass uns hierfür eine Rechnung aufgemacht wurde. DANKE nochmals an dieser Stelle!!!

Und das ist zugleich meine Antwort auf die Frage: Was erwartet der Segler von einem Stützpunkt.

Die zusätzlichen tatkräftigen Hilfen von den Eignercrews der SY TiTaRo und der SY Eiland empfanden wir ebenso außergewöhnlich wie auffangend. DANKE auch an Euch.

Fair winds
Flying Fish
AKKA
Senator
Senator
Posts:582


--
29.09.14 um 04:44


Beigetragen von AKKA am 16 Sep 2014 13:04:16

Was erwartet der Segler von einem Stützpunkt?
..........
Was sind eigentlich die Ergebnisse des Stützpunkt-Arbeitskreis, der nach der letzten Vorstandswahl im Jahr des Aufbruchs ins Leben gerufen wurde? Mir sind keinerlei Neuerungen bekannt geworden, vielleicht kann jemand, idealerweise B. Frisch, der als Beiratsvorsitzender/Stützpunkte intensiv dabei war, hier etwas beitragen.



Unseren Beiratsvorsitzenden B. Frisch habe ich zuletzt im Flohmarkt gesehen, doch hier ist er wohl nicht vorbeigekommen oder hat bisher keine Zeit gehabt. Daher obiges Zitat als zweiter Versuch oder freundliche Erinnerung, um von kompetenter Stelle eine Aussage zu Ergebnissen des Arbeitskreis Stützpunkte zu erhalten. - Hinweise anderer Teilnehmer dieses Gremiums sind natürlich gleichfalls willkommen.

Nach intensiver Arbeit und regem Austausch mit den Stützpunkten wurde sicher ein Abschlussbericht verfasst, den wir einfachen Mitglieder gern zur Kenntnis hätten .... andernfalls festigt sich mein Gefühl, dass es um die Zukunft und Bedeutung der Stützpunkte schlecht bestellt ist.

Gruß, Andreas
gelöscht#G2
Kommodore
Kommodore
Posts:112

--
29.09.14 um 05:03
Bei mir verfestigt sich das Gefuehl, dass Du zwar unendlich am Meckern bist , aber eigentlich nie etwas Konstruktives beitraegst.
Ich sehe von Dir keinen einzigen Bericht, auch keine Infos ueber Stuetzpunkte. Ich sehe nur Gemecker und Forderungen.
Indem Du Dich selber zitierst, machst Du es auch nicht besser.
Was wir brauchen sind aktive Leute, die etwas INHALTLICHES zur Unterstuetzung anderer Segler beitragen.
Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich. Genau wie all die Stuetzpunktleiter.
Besuch doch den einen oder anderen Stuetzpunkt in Deiner Naehe, falls sich dort einer befindet. Sprich mit dem Stuetzpunktleiter und berichte uns hier.
Ihr seid in Indonesien ? Wieso sendet Ihr keinen Bericht ueber Indonesien ? Einen positiven hoffentlich, da Du oder Deine Frau, sich ja ziemlich negativ ueber den Bericht eines Vereinskameraden bzgl. Indonesien geaeussert habt.
Gruesse
Gio


Beigetragen von AKKA am 29 Sep 2014 04:44:49

Beigetragen von AKKA am 16 Sep 2014 13:04:16

Was erwartet der Segler von einem Stützpunkt?
..........
Was sind eigentlich die Ergebnisse des Stützpunkt-Arbeitskreis, der nach der letzten Vorstandswahl im Jahr des Aufbruchs ins Leben gerufen wurde? Mir sind keinerlei Neuerungen bekannt geworden, vielleicht kann jemand, idealerweise B. Frisch, der als Beiratsvorsitzender/Stützpunkte intensiv dabei war, hier etwas beitragen.

Unseren Beiratsvorsitzenden B. Frisch habe ich zuletzt im Flohmarkt gesehen, doch hier ist er wohl nicht vorbeigekommen oder hat bisher keine Zeit gehabt. Daher obiges Zitat als zweiter Versuch oder freundliche Erinnerung, um von kompetenter Stelle eine Aussage zu Ergebnissen des Arbeitskreis Stützpunkte zu erhalten. - Hinweise anderer Teilnehmer dieses Gremiums sind natürlich gleichfalls willkommen.

Nach intensiver Arbeit und regem Austausch mit den Stützpunkten wurde sicher ein Abschlussbericht verfasst, den wir einfachen Mitglieder gern zur Kenntnis hätten .... andernfalls festigt sich mein Gefühl, dass es um die Zukunft und Bedeutung der Stützpunkte schlecht bestellt ist.

Gruß, Andreas


nordwind
Segler
Segler
Posts:18


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29.09.14 um 05:27
Was sich dieser Westentaschenberlosconi hier zusammen schmiert ist ja nun wirklich nicht mehr auszuhalten!!!!!!!!!!!!!
SY Muffet
Kommodore
Kommodore
Posts:127


--
29.09.14 um 07:52
"Bei mir verfestigt sich das Gefuehl, dass Du zwar unendlich am Meckern bist , aber eigentlich nie etwas Konstruktives beitraegst.
Ich sehe von Dir keinen einzigen Bericht, auch keine Infos ueber Stuetzpunkte. Ich sehe nur Gemecker und Forderungen.
"

Hallo Gio, als Webmaster würde etwas Zurückhaltung angemessener sein, denn das ist schlicht die UNWAHRHEIT, die hier von dir über AKKA verbreitet wird!
Das scheint eine rein persönliche Attacke zu sein, die jeder Grundlage entbehrt!

Fritz
APO
Kommodore
Kommodore
Posts:136


--
29.09.14 um 16:26
Was erwartet der Segler von einem webmaster müsste die Frage nach den letzten posts lauten.

Der TO hat keine zweite Yacht, deren Crew sich mit ihrer vieljährigen Erfahrung und dem breiten Wissen vor allem im Bereich Technik seit Jahren derart intensiv einbringt wie die AKKA. Kaum ein threat indem sie nicht mit wertvollen Informationen weiterhilft. Auch ihre Kommentare zum Vereinsgeschehen sind stets korrekt und bieten förderliche Hinweise. Man muss und kann nicht immer ihrer Meinung sein, man muss und man kann aber stets den notwendigen Respekt zwischen Vereinskameraden walten lassen.Hiergegen zu verstossen und nicht zum ersten Mal, disqualifiziert den webmaster und erschwert nicht nur seine Arbeit.

Ausgestattet mit den Grundregeln demokratischen Zusammenlebens muss klar sein, das es zur Kritik keiner spezielleren Zulassung bedarf als der Mitgliedschaft.
Ein Junktim bilden zu wollen zwischen Reisebericht und Kritik ist absurd.

Das unser Verein kaum noch Reiseberichte bekommt, spiegelt sich im TO_Heft. Wer das ändern will, muss die Mitglieder mitnehmen, begeistern von der Mitarbeit und nicht den angesprochenen Seglern Jahr für Jahr ihr Mitspracherecht verweigern, ihre posts löschen, ihre Fragen hier im Forum unbeantwortet lassen.

Die AKKA Crew arbeitet auch ehrenamtlich, wenn sie sich überall äußert, ist immer noch der festen Überzeugung, den Zusammenhalt zwischen den Seglern hier hochhalten zu können mit Ihren vielen guten Ratschlägen. Vielleicht die letzten Idealisten, die der segelnde Teil des Vereins noch hat.
Aber das kriegt ihr sicher auch noch kaputt.

Beate Schmandt
SY Kira von Celle

APO
Kommodore
Kommodore
Posts:136


--
29.09.14 um 16:58
Zurück zum Thema

Was der Segler von den TO-Stützpunkten erwarten kann, hängt von den TO-Stützpunkten ab und ist höchst unterschiedlich, das weiß ich aus zehn Jahren auf See. Um Missverständnisse zu vermeiden. müssen diese Informationen ins Forum durch die Erstellung individueller Profile aller Stützpunkte.

Die Maßnahmen:
Es wird ein kleiner Fragebogen entwickelt, der Auskunft über die speziellen Umstände am Stützpunkt gibt.
Es wird ein motivierendes Anschreiben getextet.
Beides geht per mail und/oder Fax raus, selten ist ein Brief erforderlich.
Es wird für jeden aktiven Stützpunkt ein Profil nach Raster erstellt und auf die webside gestellt.
Die unbeantworteten Fragebogen werden nachgefasst.

Wer immer noch nicht antwortet wird ein weiteres Mal freundlich aufgefordert mit dem Hinweis sonst von der Liste gestrichen zu werden. Am Ende wissen wir, was wir erwarten können und was nicht.

Die Arbeit kann ein Mitglied mit überschaubarem Aufwand von zu Hause aus in drei Monaten erledigen, falls das Büro keine Kapazitäten frei hat.

Dann wissen wir auch, wie viele TO-Stützpunkte es wirklich gibt und wie sie aufgestellt sind. Man darf nur keine Angst vor der Wahrheit haben, mehr als hundert werden es nicht sein, aber mehr als hundert Mal weniger Missverständnisse.

Beate Schmandt
Cloud-Sailor
Kommodore
Kommodore
Posts:194


--
29.09.14 um 17:48

Zitat AKKA aus diesem Post

„ …..hier unsere Erfahrungen nach acht Jahren Segelreise ab Hamburg und etwa halb rum, derzeit in Indonesien. In den Jahren haben wir ganze drei Stützpunktleiter näher kennen gelernt. ….. „



LEUTE !!!!!

jetzt haltet mal den Ball flach,

geht mal im Forum auf Revierinfo und dann Reiseberichte,

dann geht Ihr oben rechts auf das Suchfeld und gebt AKKA ein, danach diese Lupe anklicken

nun erhaltet eine Auflistung der Posts von AKKA.

Nachdem Ihr diese Posts Euch alle angeschaut habt, bildet Ihr bitte Euch ein Meinung dazu was AKKA zu Stützpunkten auf der Website zu sagen hat.

Es geht um das Thema Stützpunkte.

Aus meiner Sicht ist AKKA, der in 8 Jahren 3 Stützpunkte näher kennengelernt hat kein sinnvoller Gesprächspartner in dieser Diskussion. Das Thema Stützpunkte erfordert viel Arbeit, die von einigen Vereinsmitgliedern geleistet wurde. Ich vermute das Ergebnis lohnt keinen Abschlussbericht. Weil, und da kommen wir wieder an den Anfang meines Posts …..

Wenn also wir Mitglieder, die wir direkt vor Ort sind, keinen Kontakt mehr zu den Stützpunkten haben, nicht mehr darüber berichten, dann werden die natürlich eingehen.

Habe selbst gerade einen Bericht über einen neuen Stützpunkt in Olhao Portugal geschrieben und an Webmaster und Redaktion geschickt.

Beiträge zu meinem Kommentar sind nur von Seglern erlaubt die selbst unterwegs sind, Stützpunkte besuchen und auch darüber berichten.

schreibt etwas erbost

Johannes Frost

PS ich halte die Beiträge von AKKA grundsätzlich für wichtig und sinnvoll, deren Engagement ist auch sehr wichtig im Verein, die Website von AKKA und deren Blog zeugt von großem Mitteilungsbedürfnis und großer Revierkenntnis, dies für TO zu nutzen wäre ein großer Gewinn, ich habe auch persönlich nichts gegen AKKA, kenne die überhaupt nicht und würde die gerne mal kennenlernen, Bier kann, muss aber nicht sein :-))

Wer selbstgebastelte Schimpfwörter im Forum verwendet disqualifiziert sich grundsätzlich selbst und sollte sich mal per PN bei mir melden was Ihn dazu bewogen hat, ich würde dies gerne bei einem Bier, zur VV ???? gerne mit Ihm besprechen, trau dich ....

Der Webmaster sollte niemals eigene Meinungen vertreten, das geht in der Regel schief.

Fair Winds wünscht SY MAGIC CLOUD
fleumel
Senator
Senator
Posts:263


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30.09.14 um 03:26
Hallo Kameraden,

wie ich es sehe, entfacht hier ein streit zu einem sehr ernst zu nehmenden Thema.

Steutzpunkte und Tafelsilber, das ist Geschichte. Die Zeit geht voran und die Anforderungen der Segler an die Stuetzpunkte haben sich veraendert.
Es liegt an jedem Stutzpunktleiter sich ein zu bringen und zu erkennen was der Segler von ihm erwartet. Das geht am besten ueber direkten Kontakt zu den Seglern. Aber auch- und unvermeidlich muss es Grundvoraussetzungen geben die ein Stutzpunkt zu erfuellen hat. Uns ist als Stutzpunkt bis heute kein Regelwerk bekannt gemacht worden auch von den Ergebnissen eines Arbeitskreises wissen wir nix!?!

Auf Cabo Verde, wo sich jedes Jahr etliche Segler fuer den Schlag ueber den Atlantic noch mal fit machen haben wir kontakt zu etlichen Seglern. Die Meisten Segler hier sind noch recht unerfahren und mit Lampenfieber beleget, da es ja zum ersten male ueber den Atlantic geht. Sie wollen Informationen zu dem Revier, Behoerden, Bunkersituation usw. Das versuchen wir bestmoeglich in unserem jaehrlichen Revierfuehrer (kostenlos) zu veroeffentlichen. Bei Problemen vor Ort, meist Ersatteile und Reparaturen koennen wir Handwerker oder Haendler empfehlen- und im unserem Stammlokal geben wir regelmaessig Infos ueber lokale Begebenheiten weiter, Kulinarisch, Kulturel, zur Angelei usw...

Das alles ist nach unserem Gedankengut Standard fuer einen Stuetzpunkt des TO aber auch fuer jeden Segler der uns fragt.

Der Verein sollte sich aber nicht zu sehr, nur auf die Stuetzpunkte versteifen. Segler wie z.B Akka und andere Vereinskameraden versorgen uns mit, aus ihrer Erfahrung wichtigen Informationen. Wir hatten einmal beim Vorstand nachgefragt ob wir unser Schiff, die "Fleumel" als Stutzpunkt genehmigt bekommen. Wurde leider abgelehnt. Fleumel hat immerhin 24mal den Atlantic ueberquert! So waere z.B. Akka mit noch mehr Erfahrung rund um den Globus aber auch andere erfahrene Vereinskollegen als "schwimmender Stutzpunkt" oder als "Berichterstatter" fuer den TO eine Bereicherung. Jeder der das erste mal auf eigenem Kiel ueber den Atlantic geseglt ist, weis wie unwissend er noch in der Biskaya gewesen ist. Wie viel mehr gute Tipps koennen wir also von anderen Vereinskameraden erfahren die seid jahren unterwegs sind und schon mehr wie einen Ozean hinter sich haben. Das ist das wahre Tafelsilber eine Segler Gemeinschaft !

Nicht zu der ueberschrift diese Treads passend aber es muss jetzt und hier raus. Erschreckend ist wie Vereins-und Seglerkameraden sich im Forum zum teil mit Vorwuerfen, Beschimpfungen und Unsachlichkeit auessern.

gruss
Milan & Ilsevania


heute schon gefleumelt? www.fleumel.com
Cloud-Sailor
Kommodore
Kommodore
Posts:194


--
30.09.14 um 13:21
Moin,
bei unserem Losseglertreffen 2014 in Laboe haben wir auch das Thema Stützpunkte angesprochen.
Unter dem Link findet man unseren Bericht, am Ende eine vermutlich unvollständige Liste, was so über einen Stützpunkt interessiert.
Dies war mal ein Anfang, zu dem es aber nie einen Kommentar oder Anderes gegeben hat.

http://www.trans-ocean.eu/Berichtle...-2014.aspx

schreibt zum Thema
Johannes Frost
Fair Winds wünscht SY MAGIC CLOUD
Sie sind nicht berechtigt, eine Antwort zu verfassen.
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