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letzter Beitrag 30.01.18 um 16:55 von  Ariel2018
Gasflaschenfüllen weltweit
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Seite 1 von 212 > >>
Autor Nachrichten
AKKA
Senator
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Posts:582


--
27.01.12 um 10:23

      Hier kommt der alte Gasflaschen-Füll-Thread. Danke Moskito!

    Neueres zu Spanien gibt es hier .
    Moskito
    Kommodore
    Kommodore
    Posts:191


    --
    27.01.12 um 15:00


    Jawoll Chef(in)...wird gemacht... :):)

    Aus dem alten Forum

    Das Problem mit dem Gas scheint sich durch die Jahrzehnte zu schleichen. Für welche Gasflaschen entscheidet man sich, und wie füllt man sie auf, wenn sie mal leer sind?
    Wir haben uns für die deutschen 6 kg Flaschen entschieden und haben 2 Stück davon an Bord. Nun sind wir gerade mal in Frankreich, und die Problematik beginnt schon, denn keiner will uns hier die Gasflaschen füllen, obwohl wir uns sämtliche Adapter verschiedenster Systeme schon in Deutschland besorgt haben.
    Weiß jemand mehr darüber? Weiß jemand speziell für Frankreich, Spanien und Protugal, wo es vielleicht die Möglichkeit gibt, die Flaschen füllen zu lassen oder gegen gleiche Flaschen aus zu tauschen?
    Wäre sehr dankbar über Infos!!
    +++
    wir haben 2x11kg Alugasflaschen dabei und haben bisher keine Probleme gehabt. 11kg reichen fuer ca. 4-5 Monate inkl. Brotbacken, ... In Griechenland an jeder Fuellstation, auf Lanzarote in den Kanaren noerdlich von Arrecife bei der DISA, in Marokko etwas noerdlich von Agadir, auf St. Lucia (Rodney Bay Marina), Grenada (mit Abhol- und Lieferservice), da haben wir bisher nachgefasst. In Union Island, Trinidad, Venezuela sollte es auch keine Probleme geben. Probleme gibt es in der Regel dort, wo proprietaere Systeme verbreitet sind, also in Kontinentaleuropa und USA! Je weiter weg davon, umso einfacher wird es. In Frankreich solltet ihr auf das Campinggassystem wechseln, das funktioniert auch in Marokko, Kanaren, Martinique, Guadeloupe im Tauschverfahren, eigentlich fast ueberall! aber die Gaskapazitaet der Flaeschchen ist halt begrenzt und sie sind aus Stahl und rosten!
    +++
    das ist tatsächlich ein grundsätzliches Problem. Man muss sich vorher auf eine der beiden Gassorten festlegen: entweder Campinggas (Butangas) in den blauen Flaschen oder auf Propangas. International fährt man auf jeden Fall mit Propangas (ist eigentlich auch nur ein Gasgemisch) besser, da es weiter verbreitet ist als Campinggas, das im wesentlichen auf Frankreich beschränkt ist. Wenn man eine blaue Campinggasflasche z.B. in Italien zum Füllen bringt, wird sie mit größter Wahrscheinlichkeit mit Propangas gefüllt, was eigentlich verboten ist. Wenn Ihr vorhabt, über den Teich zu gehen: Campinggasflaschen werden getauscht in Guadeloupe, Martinique und auf der franz. Seite von St. Martin/Sint Maarten.

    Ich kann nur zu Propangas raten, das man auf der ganzen Welt problemlos und vor allem immer noch relativ preiswert erhält. Tipp: in den englischsprachigen Gegenden wird es meist Cooking Gas genannt.

    Bei Propangas ist gegenüber Butangas der Dampfdruck höher und der Siedepunkt tiefer, daher dürfen die Flaschen nicht viceversa benutzt werden.
    +++
    die Alugasflaschen duerfen sowohl mit Propan als auch mit Butan gefuellt werden. Steht so jedenfalls auf der Flasche eingestanzt und vom TUEV abgenommen! Nur das Fuellgewicht ist dann eben anders. Den Aufdruck bei den Campinggasflaschen kenn ich nicht, da ich die ja nicht benutze! Butan hat 4 Kohlenstoff- 10 Wasserstoffatome und Propan nur 3 Kohlenstoff- 8 Wasserstoffatome, sind aber beide gesaettige aliphatische Kohlenwasserstoffe!
    Butan ist im noerdliche Europa nicht besonders gaengig da es den Siedepunkt bei -12 Grad hat und daher im Winter nicht verdampfen wuerde. Propan verdampft bereits viel frueher (-42 Grad) und ist daher auch fuer kuehlere Gegenden geeignet. Sobald die Beiden aber im Dampfzustand sind haben sie so aehnliche Eigenschaften, dass sie ohne Umbaumassnahmen beim selben Brenner verwendbar sind, im Gegensatz zu Methan, Erdgas und Stadtgas (ganz selten!) die andere Mischduesen als Propan/Butan brauchen. Darum steht auch immer auf den ganzen Gasgeraeten "Propan/Butan" drauf.

    In Marokko bekamen wir Butan (ist etwas billiger als Propan) abgefuellt und es ist nichts explodiert und die Brenner funktionieren hervorragend! Was wir in St. Lucia bekamen weiss ich nicht, habe auch nicht gefragt. Das Zeug brennt und wir haben warme Kueche!

    Alugasflaschen haben uebrigens den Vorteil, dass sie nicht rosten und daher auch kein Rosttraenen auf dem Schiff hinterlassen koennen. Es gibt auch Kunststoffflaschen, haben Oessis damit getroffen, Vorteil, man sieht den Fluessigkeitsspiegel drinnen und weiss wieviel Gas noch da ist!
    +++
    Die Theorie ist soweit bekannt und kann gegebenenfalls auch ergoogelt werden.
    In der Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sich z.B. in Trinidad mit Hinweis auf die US Sicherheitsvorschriften jahrelang weigerte, die blauen Campinggasflaschen mit "cooking gas", also einem Gasgemisch auf Propangasbasis zu füllen. Bei den blauen Campinggasflaschen ist/war wohl das geforderte Sicherheits- bzw. Rückschlagventil nicht vorhanden.
    Mein Gaslieferant sagte mir gestern, dass es seit einiger Zeit graue Propangasflaschen gibt, die auch mit Butan befüllt werden dürfen, wenn sie ein entsprechendes Kennzeichen, also eine Zulassung haben.

    Man hat mir in Italien einmal eine blaue Campinggasflasche mit Propangas gefüllt. Das hat in Verbindung mit einer Campingleuchte (Glühstrumpf-Technik) nicht funktioniert. Die Lampe fing an zu spucken und in kürzester Zeit hatte es den Glühstrumpf zerblasen. Bei Kochern ist das sicher unkritisch.

    Ich empfehle jedoch nach wie vor, nicht mit Butanflaschen allein auf große Fahrt zu gehen. Kann aber jeder halten wie er will.
    +++

    Ohne es zu wissen, habe ich seit Jahren eine graue Gasflasche in Gebrauch, die im Henkel eingeschlagen hat:

    6,0 kg Butan
    5,2 kg Propan

    Also, nix mit "vice versa".
    Demnach müssten die grauen Propangasflaschen eigentlich ideal für Langfahrt sein, weil sie sich für beide Gasarten eignen. Es könnte höchstens das Problem auftauchen, dass sie nicht überall befüllt werden können. Also Adapter mitnehmen. Aluflaschen an Bord sind sicher besser als Stahl.
    Hat schon jemand Erfahrungen mit den neuen Kunststoff-Gasflaschen gemacht?
    +++
    wir gehören auch zu der "2 x 11 kg Alugasflaschen"-Fraktion und sind sehr glücklich damit. 4 Monate Skandinavien inklusive Brotbacken waren im letzten Jahr kein Problem, und die Flaschen hievt man dank des geringeren Gewichtes wirklich leicht über die Reling.
    Zum Nachfüllen:
    Irgendein Forenteilnehmer (Mimpimanis? Gitana??) hatte mir im letzten Jahr empfohlen, einen Hochdruckschlauch zu besorgen, der im Notfall dazu dient, sich die Flaschen selbst zu befüllen. Hochdruckschlauch an beide Flaschen anschließen, die volle Flasche kopfüber oberhalb der leeren aufstellen oder aufhängen und das Gas hinüberlaufen lassen. dazu fand ich übrigens ein Bild im "Blauwassersegeln heute", das zeigt, wie in bestimmten Regionen (hier: Arabische Halbinsel) Gasflaschen befüllt werden. Nämlich genau so wie oben beschrieben. Wir nehmen so einen Hochdruckschlauch auf jeden Fall mit. No risk - no bread
    +++
    Dazu brauchst Du noch nicht einmal einen Hochdruckschlauch, selbst der normale Gasschlauch reicht dazu aus.

    Allerdings muss man, abgesehen vom allgemeinen Risiko, dabei aufpassen, dass Die Flaschen nicht zu voll gefüllt werden. Das Risiko ist klein bei gleich grossen Flaschen, aber z. B: beim Befüllen von kleinen Campinggasflaschen aus grossen 11kg muss man vorsichtig sein, da hilft nur Wiegen.
    Ich nehme an, Ihr habt eine Federwaage an Bord
    +++
    Wenn die Gasflasche, aus der man entnimmt, auf dem Kopf steht, wird aus der Flüssigphase entnommen. Wenn also die kleineren Flaschen vollständig mit flüssigem Gas befüllt werden, bleibt kein Platz für die Gasphase, man erhält dann am Kocher flüssiges Gas und das kann ganz schön spucken. Daher werden Gasflaschen nie ganz voll gemacht und dürfen auch nicht liegend betrieben werden, wenn sie nicht speziell dafür vorgesehen sind. In diesem Fall ist an das Ventil ein nach oben führendes Röhrchen angelötet, das sicherstellt, dass aus der Gasphase entnommen wird.
    +++
    Ah ja - das Prinzip "Gasphase/Flüssigphase" hatte ich mir noch gar nicht vor Augen geführt, aber bei meiner Anleitung fehlte der Hinweis auf die Gewichtskontrolle. KLAR Moskito, dass wir eine Federwaage haben - you name it, we got it... Bis auf den Barografen ist doch alles Unnütze an Bord
    +++
    Zum Thema auffüllen in St. Maarten.
    Die grossen Shipshops haben 1 Tag in der Woche, da werden alle Flaschen gefüllt.
    Die blauen auch, kein Problem.
    Austausch nur auf Martinique und Guadeloupe.
    +++
    Vielen Dank für die aufschlußreichen Beiträge. Wir haben zwei 11 KG Aluflaschen und eine blaue Camping Gas Flasche an Bord.

    In Euren Texten lese ich immer wieder, dass man sich die passenden Adapter für die 11 Kg Flaschen besorgen soll. Meine Frage: Wo gibt es diese Adapter?
    +++
    es gibt beim Camping Zubehör einen kompletten Satz mit 4 Europa Adaptern zu kaufen.
    +++
    ein sehr umfangreiches Zubehör für nat. und internat. Gasflaschen und Anschlüsse findest Du unter:

    http://www.wynen-gas.de/

    Wynen Gastechnik
    Freiheitsstraße 242
    41747 Viersen

    Daneben ist dort eine spezielle Gasflasche ("Tankflasche") erhältlich. Diese verfügt über einen Einfüllstutzen mit 80% Füllstopp, auch zum Füllen an Autogastankstellen.

    Erhältlich sind dort Modelle in der Größe 5 u. 11 kg, sowie diverse Gastanks.
    +++
    die letzte Info in diesem Thread ist ja schon etwas her. Ich würde nun gern wissen ob jemand aktuelle Infos hat wo man deutsche Gasflaschen in Südportugal oder Kanaren füllen lassen kann, bzw. ob das überhaupt noch möglich ist. Wir haben in Cascais noch füllen lassen, hier in Lagos bekommen wir die Info es sei gar nicht mehr möglich. Nun .. zurück fahren werden wir sicher nicht. Wir haben zwei 11kg Gasflaschen an Bord und eine blaue Campinggaz.
    +++
    irgendwann kommt Ihr wahrscheinlich sowieso in die Situation, dass Ihr selber füllen müsst, also macht Euch schon einmal damit vertraut, wie es geht.

    Kompliziert ist es ja nun nicht..
    +++
    In Las Palmas sehr einfach, ich glaube, das hatte ich schon erwähnt:
    DISA heißt die firma und ist hinter der IKEA-Filiale Las Palmas beheimatet. Füllen aber nur Flaschen, die optisch einwandfrei sind oder ein gültiges Prüfdatum aufweisen.
    Ich könnte mir vorstellen, dass Gleiches auch für die anderen kanarischen Inseln gilt.
    Da diese DISA-Filialen immer in den vorgelagerten Industirevororten sind, sollte man mit den fellow cruisers einen "gas run" organisieren - irgendjemand hat immer ein Auto, und wenn nicht kann man die Taxe teilen.

    Unsere Stegnachbarn hier aus Opua vom Schwesterschiff Kira von Celle schreiben von Lanzarote:
    Gasflaschen auffüllen bei DISA GAS in Port Naos, Arrecife, 3,50 € für 5 kg

    hier steht es auch für Tenerife, La Palma und Gomera bestätigt. Fehlen noch El Hierro und Fuerte...


    Südportugal weiß ich nicht.

    Ich stimme ansonsten Moskito zu - an die Selbstbefüllerei sollte frau sich gewöhnen, obwohl ich zugebe, dass wir nicht selbst befüllen, wenn es anderweitige Gelegenheit gibt.
    Wie das geht weißt Du ja?! Hochdruckschlauch benötigt man eigentlich nicht - der erste der mich in die Künste der Umfüllerei einführte war ein verrückter Franzose in Brasilien, der in seinen Befüllschlauch ein Schauglasröhrchen eingebaut hatte, das er mit Schlauchschellen festhielt. Wie ich feststellen konnte gibt es für das Umfüllen von Flaschen eigens Schläuche, also ist es auch nichts Ungewöhnliches, aber das sind nun mal Hochdruckschäuche. Wir haben unseren damals aus Hamburg , aber auch im bei Wynen Gas gibt es so was.

    In Brasilien kann ich nur von Jacaré berichten, da bin ich mit der leeren Flasche im Bus nach Cabedelo gefahren, was eigentlich nicht erlaubt ist. Großer Rucksack hilft.
    Selbstorganisierte Gas Runs auf dem Weg gab es in: Panama, Trinidad, Vava'u; einen fast täglichen Taxiservice gibt es in Cartagena(Kolumbien. In Curacao wurde meine Flasche von einem professionellen Anbieter nicht befüllt, weil ich die rote Abdeckkappe für das Ventil nicht mitgeschickt hatte, leider erfährt man das erst, wenn die Flasche eine Woche unterwegs war.
    In Trinidad hatte ich 13 Flaschen in meinem Auto, das war eine "lucky number", denn eine der Flaschen war undicht. Das haben wir aber schon auf dem Befüllhof gemerkt, sie sprühte meterweit und die Arbeiter waren begeistert.

    Selbstbefüllung: Bora Bora und Neuseeland. Wir versuchen gerade, einen der Befüller in Whangarei "aufzuweichen"... Eigentlich befüllen hier die Tankstellen, aber die sind sogar mit in Neuseeland neu erworbenen Flaschen kritisch, da geht unter der Hand mit fremden Flaschen gar nichts. Umso erstaunter der Junge an der Caltextankstelle in Paihia, dem ich an einem Tag 4 x die gleiche 4,5 kg Flasche präsentierte...
    +++
    Wir haben an Bord 2 deutsche Alugasflaschen für Propan 12kg. War auf den Kanaren kein Problem - bei der jeweiligen DISA-Zentrale. Auf den Cap verden kein Problem auf Sal - TO Stützpunktleiter Carlos hat einen Atapter. In Brasilien kein Problem in Rio - Niteroi, Susi fragen. In Paraty - Gas war nicht doll, aber immerhin Gas. Jetzt vor Ort in Uruguay Colonia del Sacramento - einfach bei der Hidrografia abgeben. Also bisher auf unserer Reise keine Probleme selbst deutsche Flaschen füllen zu lassen. Sicherlich braucht es ein wenig Geduld und in Brasilien war das Gas nicht besonders gut. Aber es geht!
    +++
    Oben wurde hat Helmut "vor einigen Jahren" schon auf den sehr hilfreichen Adaptersatz "Europa" hingewiesen. Als wir 2008 in den Bereich amerikanischer Gasflaschen kamen, bei uns war das Trinidad, fanden wir keinen Adapter zwischen deutscher Flasche und amerikanischem Befüllschlauch ... also gingen wir in einen local machine-shop und ließen uns so ein Teil fertigen. Die 20USD für das simple Drehteil waren eine gute Investition und haben uns später mehrfach das Befüllen ermöglicht, wo die deutsche Norm unbekannt war, und auch aus dem europäischen Adaptersatz nichts passte.
    +++
    wenn Du noch in Portugal befüllen willst und Adapter an Bord hast, fand ich gerade einen Wohnmobilforeneintrag, dass es an "den Tankstellen mit den blauen Elefanten" möglich sein soll.
    +++
    Das hat schon eine andere deutsche crew versucht, aber die an der Tanke haben wild abgewunken ... das sei jetzt verboten
    +++
    Auf den französischen Inseln kein Problem. Soweit ich weiss werden sie auf Guadeloupe befüllt und dann zu den anderen franz. Inseln verschifft.
    Auf einigen anderen Inseln werden sie nachgefüllt, auch wenn Camping Gaz das nicht mag. Aber wo kein Kläger da kein Richter.
    Knapp werden die Flaschen gegen Ende der Saison auf den Inseln, die als typische Startpunkte in Richtung Azoren gelten, ich habe das aus St. Maarten erlebt. Also rechtzeitig immer für mind. eine volle Flasche sorgen.
    +++
    Du bekommst auf praktisch jeder Insel mit einigermassen Infrastruktur Campinggaz-Flaschen gefüllt oder getauscht oder beides. Nur nicht auf den US-Virgins.
    Wenn die Flaschen arg verrostet sind, dann werden sie nicht getauscht.
    Wir tauschten oder füllten kurzlich bei der Sunsail Charterfirma in Road Town, Tortola, in Guadeloupe Point-a-Pitre im Supermarkt neben der Marina, in Martinique Le Marin an der Tankstelle und jetzt in Rodney Bay Marina, St. Luzia an der Wäscherei.
    +++
    Hier in Panama, den San Blas, West Lemmons werden die Flaschen auch gefuellt. Besorgt euch einen Adapter,
    haben wir hier in Panama drehen lassen und die Fuellprobleme sind vergangenheit.

    Et hätt noch emmer joot jejange ...meint Selmi :):) Moskito .... meine Ideen zum Bord-Alltag findet Ihr in Die Faehre
    AKKA
    Senator
    Senator
    Posts:582


    --
    15.06.12 um 08:14
    Ich bekam gerade noch einmal eine Anfrage zur Gasversorgung via Facebook und stelle der Einfachheit (und für die Mehrheit) die Antwort noch einmal hier ein, ich hoffe, dass das Thema damit noch einmal kompakt zusammengefasst erscheint.

    Ja, wiir haben Gas an Bord, und es ist uns auch noch nie ausgegangen. Ich spreche allerdings nur von Propan/Butan/Cooking Gas in großen Flaschen, nicht CampingGaz.
    Wir haben 2 x 11 kg Alugas, wunderbar, weil sie einfach leichter sind als Stahl. Noch besser wäre halt Glasfaser, großer Vorteil von Alu und Kunststoff ist dass die Tanks nicht rosten.

    Außerhalb Deutschlands wird gar nicht mehr getauscht, sondern entweder gefüllt oder selbst befüllt.

    Einige Vorschriften scheinen sich geändert zu haben, zum Beispiel scheint es in Portugal nicht mehr zu gehen, ich weiß nicht was die DISA in Spanien/Kanaren mittlerweile dazu sagt. Zu Portugal weiß Elke Lorenz sicher Bescheid.
    Seit Bora Bora sind wir oft Selbstbefüller, völlig problemlos. Die Franzosen füllen in Polynesien halt nicht.

    Vorher: Kanaren: DISA
    Gambia: am Oyster Pond
    Brasilien: in Cabedelo
    Trinidad: eigene Tour zum Gasanbieter organisiert (Leihauto mit 13 Fdlaschen [;)] )
    Curacao - theoretisch ja, aber bitte die rote Schutzkappe mitliefern; Curacao ist "Europa" mit den entsprechenden SIcherheitsvorschriften
    Kolumbien: in Cartagena wird vom Taxifahrer geliefert
    Panama/Festland: man kann mit Geduld die Flasche bei TropiGaz abgeben oder eine eigene Tour organisieren; letzteres geht schneller als 3 Wochen warten.
    In Kuna Yala kann man die Flaschen offensichtlich auch abgeben, siehe erstes Posting oben.
    Ecuador - ja, kenne ich aber nur vom Hörensagen
    Franz. Polynesien - nein, selber befüllen - wird einem dort ganz offen geraten, also keine Angst.
    In Tonga wieder Befüllung beim Anbieter
    Iin Neuseeland geht gar nix, es sei denn, man lässt die Flasche für ein Vielfaches des Wertes durch drei Instanzen zertifizieren - das war ds ergebnis unserer Gasflaschenexpedition in Whangarei. Wir haben ein Kiwi-Flasche beim "Warehouse" gekauft, kostete 50 Dollar - die wird an den Besan gehängt und und "gut ist".


    Zum Selbstbefüllen sollte man in jedem Fall gerüstet sein - hier unser Bericht: http://sy-akka.de/wordpress/2010/09/30/gib-gas/

    Man braucht: einen Satz Euro-Camping-Adapter (erhältlich in jedem deutschen Campingladen); der  ist nicht zwingend auf der üblichen Route, aber "besser ist das!".
    Auf jeden Fall aber einen Adapter auf US-Flaschen, die auch in Neuseeland funktionieren - wir haben uns so etwas in Trinidad drehen lassen (beide Richtungen, US-Anschluss -> AKKA-Flasche (zum Befüllen) und AKKA-Anschluss -> US-Flasche (falls man mal eine US-Flasche anschließen möchte.
    Für die, die noch Deutschland "in Reichweite haben": man kann den Adapter bei einem Lüneburger Outdoorhandel kaufen; leider ist der entsprechende Artikel nicht mehr bei TO einzusehen, aber die Adresse kann man noch lesen:
    AMR-Outdoormarkt GmbH, Kastanienallee 2, 21337 Lüneburg,

    Link: http://www.amr-outdoorwelt.de/Shop/sg_858.htm

    Dazu einen Umfüllschlauch - den kann man selbst machen, im Endeffekt tut es ein Wasserschlauch und es ist kein Hochdruckkschlauch notwendig, aber wir haben trotzdem einen, denn die haben den Vorteil, die richtigen Anschlüsse gleich mitzubringen. Gibt es bei Wynen-Gas:
    http://www.wynengas.de/pages/d/prod...01f60d5eae

    Wir hängen die volle Flasche an den Besan, mittlerweile gleich die Federwaage dazwischen und stellen die leere unten in den Schatten, bzw. kühlen sie mit nassen Tücher - im Neuseelandwinter kriegte die volle Flasche eine Daunenjacke an und eine Wärmflasche, so dass mehr Druckgefälle entsteht.
    Nach der "großen Spannung" beim ersten Mal ist das mittlerweile Routine.

    AnjuliNui
    Posts:24


    --
    15.06.12 um 16:58
    Erfahrungen in Portugal im letzten halben Jahr:

    füllen von dt Gasflaschen nicht mehr möglich, einzige Ausnahme: Cacscais, an eine der "Marinaapotheken" wenden, kostete letzten Oktober 50€ für 11 kg Flasche.
    Füllen an Tanstellen: abgesehen davon, das man ja die große Flasche erstmal dorthin bekommen muss, kein Taxi nimmt einen damit mit, dann einen Adapter benötigt ... man darf sich nicht erwischen lassen. Aussage an allen Tanken, die auch Autogas hatten: wenn wir es sehen müssen wir es verbieten.

    Spanien (wir sind im mom an der Costa de la Luz): Füllen unter hoher Strafe verboten ... so die bisherigen Auskünfte und wir haben somit bisher auch noch niemanden gefunden der es macht. Evtl haben wir an der Costa del Sol eine Möglichkeit, gerade heute haben wir die Info bekommen. Aber dazu kann ich erst etwas sagen wenn wir dort sind.

    Gruß
    Elke
    Sy AnjuliNui
    La Paloma
    Kommodore
    Kommodore
    Posts:167


    --
    16.06.12 um 23:18
    Hallo Elke,

    bin zur Zeit in Spanien an der Costa Blanca. Ich habe mir von Repsol die K6/ 6kg Flasche bersorgt. Mit der Angabe der Adresse der Marina habe ich ohne Probleme die Flasche mit Vertrag bekommen. Einen Regler mit den Anschluss für die blaue Campinggasflasche habe ich mir aus Deutschland mitgebracht. Die K6 Flasche kannst Du doch selbst in die deutsche 11 KG Flasche umfüllen und dann wieder an der Repsol Tankstelle umtauschen.

     
    de Ferdinand / In der Karibik Inselhopping. Takatsch on Tour
    Rob@
    Segler
    Segler
    Posts:4


    --
    04.02.13 um 17:25
    Wir haben gerade aktuell in Portugal an der Algarve im Ort Boliqueime unsere deutschen Gasflaschen gefüllt bekommen. Der Laden nennt sich GPL und liegt an der N125 von und nach Faro. Einfach auf der N125 bei der Ortsdurchfahrt auf kleine GPL Hinweisschilder achten. Der Händler befindet sich in einer Seitenstr. der N 125 an einem kleinen Hügel und ist durch das GPL Schild gut auszumachen. Wir haben für 45l Butangas 35,- Euro bezahlt. Es sind alle Adapter vorhanden, da dort die Wohnmobilisten aller Nationen ihre Flaschen füllen. 
    Thomas
    Skipper
    Skipper
    Posts:39


    --
    18.03.13 um 14:34
    Wir planen ab 2014 auf Langfahrt zu gehen. Aktuell rüsten wir gerade unser Schiff aus. Dabei stellt sich im Hinblick auf die oben dargestellten Probleme die Frage, ob man das Gas nicht ganz von Bord verbannen kann. Mit einem sinnvoll dimensionierten Generator und Inverter kann man einen Elektroherd mit Induktionskochfeld betreiben. Ich weiß, dass Hallberg-Rassy sowas anbietet und habe auch schon einen Artikel gelesen, in dem einer sich Induktionsplatten eingebaut hat. Scheint also zu funktionieren.
    Jetzt meine Frage: Hat jemand von Euch schon Erfahrungen damit sammeln können, bzw. was ist Eure Meinung dazu? Gibt es denn schon sinnvolle Herdlösungen - ich habe nämlich keine gefunden.

    Gruß
    Thomas
    Venus
    Skipper
    Skipper
    Posts:58


    --
    18.03.13 um 19:30
    Beigetragen von Thomas am 18 Mrz 2013 14:34:10
    Wir planen ab 2014 auf Langfahrt zu gehen. Aktuell rüsten wir gerade unser Schiff aus. Dabei stellt sich im Hinblick auf die oben dargestellten Probleme die Frage, ob man das Gas nicht ganz von Bord verbannen kann. Mit einem sinnvoll dimensionierten Generator und Inverter kann man einen Elektroherd mit Induktionskochfeld betreiben. Ich weiß, dass Hallberg-Rassy sowas anbietet und habe auch schon einen Artikel gelesen, in dem einer sich Induktionsplatten eingebaut hat. Scheint also zu funktionieren.
    Jetzt meine Frage: Hat jemand von Euch schon Erfahrungen damit sammeln können, bzw. was ist Eure Meinung dazu? Gibt es denn schon sinnvolle Herdlösungen - ich habe nämlich keine gefunden.

    Gruß
    Thomas
    Ob man mit Gas, Petroleum oder Elektrizität kocht, ist ungefähr so umstritten wie, ob man ein Boot aus Stahl, Alu oder GFK kauft.
    Ich habe keine eigenen Erfahrungen mit Elektrokochern. Aber ich habe sie gesehen, die schönen Kochfelder. Man kann halt unterwegs nicht kochen, na ja, mal ein paar Tage, gelegentlich mal ein paar Wochen nicht kochen, was macht das schon...
    Aber wenn denn der Generator mal nicht funktioniert? Und das muss dir klar sein, wenn du schreibst, ihr wollt auf Langfahrt gehen: Man repariert sich um die Welt. Das ist Tatsache und kein dummer Spruch!

    Und wenn du denn unbedingt auf einen Generator setzen willst: Unbedingt einen Langsamläufer! Der hat immerhin die Chance, lange seine Arbeit zu tun ohne Mucken (und ohne Garantie).
    Wir kochen mit Gas, dummerweise mit Campinggas (in unserem Schiff von 1990 ist das Gasfach halt nur für diese kleinen Falschen geeignet). Wir haben aber bisher immer Nachschub bekommen (zur Zeit sind wir in der Südsee). Und Adapter haben wir auch. Gleich bringe ich eine Flasche zu einem Laden in der Nähe und lasse eine Flasche füllen (in Raiatea).
    Uwe
    www.SYVenus.de
    wijosef
    Senator
    Senator
    Posts:206


    --
    18.03.13 um 21:01
    Lieber Thomas.

    Wir haben viele Jahre elektrisch gekocht.
    (Generator an der Hauptmaschine).
    Das Ganze ist eigentlich problemlos und mit etwas Geschick kann man für jeden Herd eine halbkardanische Aufhängung
    oder auch einen Topfhalter anfertigen.
    Wir kochen jetzt mit Diesel.
    Helmut hat den Bericht über den Dieselkocher aus dem alten Forum in Erfahrungen und Meinungen platziert.
    Vielleicht interessiert er Dich.

    Liebe Grüsse

    Josef
    Heimkehr
    Kommodore
    Kommodore
    Posts:123


    --
    18.03.13 um 23:38
    Ich würde das nicht tun, weil es zu einer absoluten Abhängigkeit vom Generator führt. Freunde von machen das so auf einer Motoryacht. Kein Köchen ohne eine laufende Dieselmaschine? Das gibt natürlich auch immer Ärger mit den Nachbarn. Wir haben kein Problem gehabt, unsere deutschen Gasflaschen rund um den Atlantik gefüllt zu bekommen. Die 'Momo' ist mit deutschen Gasflaschen ganz um die Welt. Wichtig ist natürlich die Flaschen so groß wie möglich zu nehmen . unsere sind 11kg.
    Bert Frisch
    Thomas
    Skipper
    Skipper
    Posts:39


    --
    19.03.13 um 09:26
    Danke für eure Meinungen!
    Den Generator haben wir an Bord und ich mache mir keine Sorgen ggf. die Nachbarlieger zu stören. Das sollte durch den Water Seperator und die Schallisoliderung vermieden werden.
    Vermutlich werden wir den Energiebedarf des Schiffes eh nicht ohne Generator decken können, trotz Schlepp- und Windgenerator. Und ja, es ist ein Langsamläufer installiert.
    Aber das Argument der Betriebssicherheit ist nicht von der Hand zu weisen - danke Bert. Wenn irgend eine Komponente der Energieversorgung ausfällt (Generator, Inverter etc.) oder aber der E-Herd selbst, dann geht gar kein Kochen mehr. Gas strömt im Gegensatz dazu immer - solange die Flasche voll ist.
    Ich könnte mir vorstellen anstatt eines e-Herdes zwei Induktionsplatten separat mitzunehmen und dann bei wenig Seegang zu verwenden. Dann hat man ein Backup.

    vielleicht eine Frage an Euch, da mir da noch die Erfahrung fehlt: Wie viel Gas benötigt man denn so pro Woche an Bord wenn man alles Kochen/Backen mit Gas macht? Wir werden natürlich Brot selbst backen etc. und sind mit vier Kindern unterwegs.

    Ziel ist Südamerika und PAtagonien. Da gehe ich davon aus, dass die Gasversorgung nicht ganz so engmaschig ist. Erfahrungen?

    Danke!

    Thomas
    Heimkehr
    Kommodore
    Kommodore
    Posts:123


    --
    19.03.13 um 10:19
    Moin Thomas, eine 11 kg hat etwa ein halbes Jahr, manchmal auch länger geeicht. Allerdings waren wir meistens zu zweit und haben in den USA natürlich manchmal auch Hamburger gegessen. Wir haben unsere Backskisten extra umgebaut um die 11er Flaschen unterzubringen. Die Flaschen gibt s aus Alu und Kunststoff . Stahlflaschen sind viel schwerer und rosten. Die Kunststoffflaschen sind leicht Transparent, das versichert gegen Überraschungen. Man kann sehen wieviel drin ist. Adapter zum Befüllen gibt s in Lüneburg. Siehe oben bei Akka.
    Induktionsplatten zusätzlich find ich prima. Freunde von uns stellen im Hafen mit Landanschluss solche auf den Gasherd. Wir haben für den Hafenbetrieb einen Wasserkocher. Übrigens liebe ich besonders unseren Reiskocher, etwa 15€ bei Aldi, den wir auch unterwegs mit Inverter betreiben.
    Sea U Bert Frisch
    AKKA
    Senator
    Senator
    Posts:582


    --
    19.03.13 um 10:31
    Beigetragen von Thomas am 19 Mrz 2013 09:26:52

    vielleicht eine Frage an Euch, da mir da noch die Erfahrung fehlt: Wie viel Gas benötigt man denn so pro Woche an Bord wenn man alles Kochen/Backen mit Gas macht? Wir werden natürlich Brot selbst backen etc. und sind mit vier Kindern unterwegs.

    Ziel ist Südamerika und PAtagonien. Da gehe ich davon aus, dass die Gasversorgung nicht ganz so engmaschig ist. Erfahrungen



    Wir haben auf AKKA 2x 11kg Alugas-Flaschen. Für uns zwei reicht jede Flasche inkl. Brotbacken für 3 Monate ... also pro Person und Woche ca. 0,5kg Gas.

    Ist die erste Flasche leer, haben wir max. 3 Monate Zeit eine Füllstation zu finden, die ggfs. über Adapter die eigene Flasche direkt befüllt. Ist das nicht möglich, kann man eine lokale Flasche kaufen, mieten oder 1 Tag ausleihen und daraus die Befüllung der Bordflasche selbst vornehmen.  - Wir hatten Riesenrespekt vor der Aktion, bis wir es ausprobiert hatten ... war easy. Gucke oben AKKA-Beitrag und Link vom 15. Juni 2012.

    Andreas
    La Paloma
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    --
    19.03.13 um 12:52
    Wir auf der La Paloma haben 4 Gasflaschen aus Kunststoff je 6 KG von REPSOL in Spanien. Bisher hatte ich in der Karibik keine Probleme. Nur auf den Kanaren konnte ich die Flaschen nicht befüllen lassen, kein Adapter vorhanden. Adapter und Entnahmeventil haben wir aus Spanien und Deustchland mitgebracht. In dem Entnahmeventil ist ein Rückschlagventil eingebaut um ein Befüllen zu verhindern. Das habe ich ausgebaut, seitdem kann ich durch das Entnahmeventil mit Anschluss für deutsche Kleinflaschen meine Flaschen befüllen lassen. Für uns zwei an Bord hält eine 6 kg Flasche 6 Wochen. Wir backen auch Brot. Die Leitungen im Schiff habe ich alle aus Edelstahl  verbaut.

    DE
    Ferdinand
    de Ferdinand / In der Karibik Inselhopping. Takatsch on Tour
    Nanumea
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    19.03.13 um 15:09
    Hallo zusammen,

    @Andreas, danke für deinen Tip, besagten Umfüllschlauch inkl. Adaptersatz habe ich mir jetzt besorgt, wir haben 3x 5L Flaschen an Bord, ein wenig Respekt habe ich schon vor der Materie Gas aber ich denke das kriege ich hin, habe die Fotos gesehen wie Du das machst...

    Lieben Gruß
    Edip
    www.sy-nanumea.de
    cirrus
    Segler
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    --
    19.03.13 um 19:14
    @SY AKKA,

    Hallo Andreas,
    also mit dem Umfüllen hätte ich auch keine grossen Bedenken. Am Schluss kochendes Wasser auf die obere Flasche und gut ist.

    Was mich schon überrascht ist, dass das AUF dem Boot geschieht. Jetzt kenn ich die Windverhältnisse oder auch das Layout der Yacht nicht - auf dem Bild ist zumindest eine offene Luke und so ein Solarlüfter zu sehen?
    Wenn da was daneben geht kann das sicher nicht ins Schiff fliessen?


    Der nächste geneigte Leser macht das dann mangels Besan am Baum im Cockpit?
    Ich glaub halt, da muss nicht viel daneben fliessen und sich in der Bilge sammeln? Denke an einer Palme am Strand wäre das geschickter?
    Gerne lasse ich mir von Dir überzeugen, dass das auf dem Boot sicher ist und AUF dem Boot Sinn macht.

    lg
    Josef
    AKKA
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    --
    20.03.13 um 12:37
    Beigetragen von cirrus am 19 Mrz 2013 19:14:06
    @SY AKKA,

    Gerne lasse ich mir von Dir überzeugen, dass das auf dem Boot sicher ist und AUF dem Boot Sinn macht.

    lg
    Josef

    NEIN, es muss nicht auf dem Boot umgefüllt werden

     ... zum Üben und im Fall "gebastelter" Anschlüsse besser an Land und abseits von potenziellen Zündquellen. - In unserem Beispiel sind die Flaschen mit einem Hochdruckschlauch und passenden Anschlussteilen verbunden und nach meiner Überzeugung so sicher, wie auch der Gasherd im Schiff an die Gasleitung angeschlossen ist. - Korrekter Sitz und damit Dichtheit der Anschlüsse lassen sich durch einpinseln mit Seifenlauge überprüfen.

    Wir kennen aber auch Segler, die seit Jahren mit billigstem Wasserschlauch, Plastikverbindern und Schlauchschellen ihre Flaschen befüllen ... möchten dazu aber nicht ermutigen.

    Andreas
    La Paloma
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    --
    21.03.13 um 13:44
    La Paloma,

    ich habe mir einen Hochdruckschlauch anfertigen lassen auf jeder Seite mit dem Anschluss für deutsche Kleinflaschen versehen. So kann ich einfach umfüllen. Bei mir geht das auf der Badeplattform, da kann nichts ins Schiff wehen.
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    Ferdinand
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    Klaus Beckmann
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    --
    12.12.14 um 10:39
    Beigetragen von wijosef am 18 Mrz 2013 21:01:30

    Wir kochen jetzt mit Diesel.
    Helmut hat den Bericht über den Dieselkocher aus dem alten Forum in Erfahrungen und Meinungen platziert.
    Vielleicht interessiert er Dich.

    Liebe Grüsse

    Josef


    Hallo Josef, ich kann den von Dir zitierten Bericht nicht finden. Solltest du wissen wo er ist, wäre es schön, wenn du das hier verlinken könntest. 

    Vielen Dank
    Klaus
    Frau Gans
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    --
    12.12.14 um 11:06
    So viel zur Übersichtlichkeit der Seite *lach*

    Hier ist der angefragte Bericht

    Der Pfad ist http://www.trans-ocean.eu/Magazin/ErfahrungenMeinungen.aspx  und dort irgendwo auf Seite 3!
    Sie sind nicht berechtigt, eine Antwort zu verfassen.
    Seite 1 von 212 > >>


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