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letzter Beitrag 09.09.12 um 23:43 von  DIEVAGO
Bruch am Pflugscharanker
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Autor Nachrichten
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Segler
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Posts:6


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05.06.12 um 11:34
    An meinem 10 Jahre alten Anker hat sich der Schaft vom Gelenk verabschiedet. Der Verbindungsbolzen (24 mm) zwischen Schaft und Pflugschar war mit einem 6mm Stift über eine Lasche zur Sicherung gegen das Herausarbeiten mittig fixiert. Dieser Stift war durchgerostet!
    Gegenkontrolle am gleichen Reserveanker: 3 mittlere Hammerschläge auf den Bolzen, dann war er auch raus. Das Euch so etwas nicht in einer
    Sturmnacht passiert,hofft
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    wolf-walter ernst
    Segler
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    Posts:18


    --
    05.06.12 um 19:25
    das war wohl kein Original-CQR-Anker?

    Gruss
    Wolf
    Moskito
    Kommodore
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    Posts:191


    --
    06.06.12 um 09:03
    Beigetragen von wolf-walter ernst am 05 Jun 2012 19:25:28

    das war wohl kein Original-CQR-Anker?

    Ja Und????

    :):)
    Et hätt noch emmer joot jejange ...meint Selmi :):) Moskito .... meine Ideen zum Bord-Alltag findet Ihr in Die Faehre
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    Segler
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    Posts:6


    --
    06.06.12 um 10:29
    Hallo Wolf,
    Ich habe das Boot so übernommen,die Anker sind ohne Herstellerangaben,offfensichlich No Name , aber der Systemfehler ,dass nämlich Art und Zustand der Bolzensicherung nicht einsehbar ist ,scheint bei allen Ankern des Typs gleich zu sein. Der Bolzen rostet am Gelenk, backt an und somit wird der Sicherungsstift unzulässigerweise auf Scherung beansprucht. Ob dabei das Material aus St 42 ,VA oder V4A besteht, ändert wenig-siehe Problem Ankerketten- .
    Da der Bolzen leicht übersteht, sichere ich ihn unten mit einer aufgeschweißten Unterlegscheibe und oben mit U-Scheibe und 8mm-Mutter.
    Allzeit gute Fahrt
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    wolf-walter ernst
    Segler
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    Posts:18


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    06.06.12 um 13:06
    Beigetragen von Moskito am 06 Jun 2012 09:03:06
    Beigetragen von wolf-walter ernst am 05 Jun 2012 19:25:28

    das war wohl kein Original-CQR-Anker?

    Ja Und????

    :):)
    der  Original-CQR-Anker ist meines Wissens komplett geschmiedet und ohne verlierbaren oder beweglichen Bolzen. Deshalb, unter anderem, ist er auch verhältnismässig teuer.

    Ich sage nicht, dass es gut ist, wenn billige und technisch schlechte  Nachahmungen auf dem Markt sind (und es sind eine Menge davon im Einsatz, schlimme  Dinger, oftmals), aber ich sage, dass man als Skipper sehr aufpassen muss, welches Geschirr man wirklich an Bord hat.

    Und es ist sehr gut, dass hier auf dieses Problem hingewiesen wird.

    Gruss
    Wolf

    nur mal zum Vergleich:
    im Katalog vom shipshop finde ich den Original CQR-Anker, 45 lbs, geschmiedet, von Simpson Lawrence für 1.299,00 EUR
    im Katalog von SVB findet sich ein "Pflugschar-Anker"., verzinkt, 22 kg, gegossen, für 119,90 Euro
    DIEVAGO
    Segler
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    Posts:9


    --
    09.09.12 um 23:43
    Hallo Leute.
    Ein Pflugschar ist für uns inzwischen außer jeder Diskussion da wir uns einen extra schweren 24 kg besorgt hatten für unsere Antigua 37 und dieser bei dem ersten Einsatz trotz Einfahrens Nachts auf Slipp gegangen ist. Resultat verbogenes Ruderblatt.
    Nachfragen bei anderen Yachten ergab, falls sie Plugschar hatten eigentlich noch nie Probleme bei anderen nie wieder Plugschar.
    In einem der letzten Ankertests einer framzösischen Yachtsportzeitschrift schaffte es der Plugschar nicht in die Bewertung, weil er keine wiederholbaren Ergebnisse lieferte. Mal hielt er mal nicht.
    Wir fahren inzwischen einen 22 kg Kobra an 8 mm Kette und dieser gräbt sich praktisch immer ein und hält dann auch.
    Auch unser Bruce 15 kg ist klasse aber nur auf Sand. Ebenfalls unser Bügel 13 kg hält praktisch immer.
    Fair Winds
    Georg
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