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letzter Beitrag 08.11.18 um 17:34 von  Cloud-Sailor
Passatsegel für Fahrtenkat
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Autor Nachrichten
athena38 Leichtmatrose Leichtmatrose Posts:1
--
08.11.18 um 12:43

    Hallo

    Ich suche nach einer einfach zu handhabenden Besegelung für einen 38 Fuss Fahrtenkat für achterliche Winde. Wir wollen irgendwann auf Langfahrt und da denke ich über eine zweite Genua nach. Im Vorstag ist eine zweite Nut, in die ich sie einziehen könnte. Je nach Bedarf könnte man einseitig beide übereinander legen oder beidseitig: eine steuerbord, die andere backbord.

    Auf Einrumpfbooten scheint das gängige Praxis aber auf Katamaranen auch? Ich habe nur einen Bericht im Netz dazu gefunden. Dort wird das Ganze mit Spibäumen gefahren.

    Man könnte natürlich auch klassisch im Schmetterling fahren, wobei Vor. und Grosssegel auf unterschiedlichen Seiten geführt werden. Da hat dann aber der Autopilot ein Problem mit. Bei bisherigen Versuchen (bei wenig Wind) schaffte es der Autopilot kaum den Kurs zu halten. Es ging ständig im Zickzack.

    Ein Spinnaker/Gennaker oder Parasailor möchte ich für lange Strecken nicht.

     

    Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit Passatsegeln auf einen Kat.

    Wären Spibäume wirklich nötig? Würde es nicht reichen, die Segel über Barberholder je aussen an den Rümpfen anzuschlagen?  

     

    Grüsse

    Martin

    Cloud-Sailor Kommodore Kommodore Posts:167
    --
    08.11.18 um 17:34

    Hi,

    wir haben die zweite Genua dann doch nicht in der 2ten Güll gefahren. Dafür unsere PARA Fock, eine 36 qm Fock freifliegend an der Seite oder über beide Büge mittig wie ein Parasegel. Würde heute noch eine Leine mittig am Segel anbauen um beim Bergen das Segel besser an Deck zu bekommen. Wenn geborgen wird  ist es meist ruppig.

    Oder die Lars Odrup Stellung, ohne Groß den Gennaker / Fock mittig angeschlagen und dann die Schot über einen Blog am Ende des Großbaums, auf der anderen Seite die Genua.

    Spibäume sind nicht nötig. Schoten liegen bei uns ganz außen auf den MIttelklampen. Bei wahrem Wind konstant über 25 Knoten plus Böen werden Reffs gedreht. Ist das Groß erst einmal unten ist es mühsam wieder hoch zu bekommen. Daher fahren viele im 3ten Reff das Groß und arbeiten mit den Vorsegeln.

    Zwei Vorsegel am Vorstag ist etwas aufwendig mit den Schoten aber wird auch empfohlen.

    Bilder siehe unseren Blog unter ATLANTIKÜBERQUERUNG bei den Suchbegriffen dann sich da mal durchscrollen

    www.lagoon410magiccloud.blogspot.com

    Viel Erfolg

    Johannes

     

     

     

     

     

    Fair Winds wünscht SY MAGIC CLOUD
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