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letzter Beitrag 11.09.19 um 14:31 von  sowindigissesnicht
Schnelle Yacht oder schwerer Motorsegler für die hohen Breiten?
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Autor Nachrichten
sowindigissesnicht Skipper Skipper Posts:28
--
10.09.19 um 09:32
veröffentlicht von wiki am 10.09.19 um 07:42

genau, wähle das Boot das dir momentan am besten gefällt und als besonders geeignet erscheint.

Moderne Motoren sind schon sehr gut, die Glaskugel was als nächstes ausgetauscht werden muss, hat leider keiner von uns.

Ich war auch 8 Jahre mit einem Stahlschiff (Motiva) unterwegs.

Das Boot ist nur sehr selten der Schwachpunkt. Es ist fast immer die Manschaft.

Also verschwende nicht zu viel Zeit mit Gedanken über Ausrüstung.

Fahr los, so schnell du kannst.

LG

 

 

 

Tja... das ist wohl das alte Thema. JEDER wirklich JEDER weiss, das selber bauen eine Aufgabe ist die nur sehr sehr wenige zu ende bringen und wenn dann dauert es doppelt so lange wie geplant. Trotzdem versuchen es viele, denn es ist natürlich ein schöner Gedanke, den ich nachvollziehen kann.

Es wird aber 100% kein Selbstbau. Ich suche etwas das ich günstig erwerben kann, mit guter grundsubstanz, dann teile beschriften, auseinanderbauen, die teile schön machen und wieder zusammensetzen. das kann ich in einem überschaubaren zeitfenster machen. es fühlt sich an wie neu, ist individuell, danach kenne ich das boot in und auswendig und dann gehts los auf reisen.

 

 

Dody Senator Senator Posts:278
--
10.09.19 um 12:37
veröffentlicht von sowindigissesnicht am 10.09.19 um 07:41
https://www.sailboatlistings.com/view/59132
tja... und da kommen die unsäglichen Schreibtischtäter wieder in die Quere. Das Boot ohne CE und ohne EU Zulassung vor 1998 werde ich hier nicht eingeführt, bzw zugelassen bekommen.
Und selbst wenn es 1983 zunächst eine Französische Flagge hatte - wie bekomme ich das Ding hier her? Frachtertransport? Wer organisiert soetwas? Kostet vermutlich mehr als das Boot selber ...

Bei der Einfuehrung dieser ganzen Regeln wurden Ausnahmen fuer bereits vorhandene Schiffe vorgesehen. Zu Wasser 1983 koennte durchaus unter diese Ausnahmen fallen, ausserdem ist sie ja in Europa konstruiert, und sogar von einer bekannten Werft. Wo man sich da erkundigen kann weiss ich nicht, aber vielleicht hat da jemand anderes hier im Forum Kenntnisse und kann Dir aushelfen?

Von den Info's zum Schiff kann ich nicht heraussehen unter welcher Flagge sie registriert ist. Koennte durchaus eine Europaeische Flagge sein was das ganze vermutlich leichter macht.

Hier her bekommen? Du stellst ja lustige Fragen! Ins Wasser schmeissen und lossegeln natuerlich!!! Ich kenne einen Franzosen der hat genau das gemacht mit einer Damien die 10 Jahre in Sued-Frankreich an Land stand und die er gekauft hat. Kurzer Check, ins Wasser, und eine kleine Test-Runde nach Martinique und zurueck nur mal um zu sehen was so alles gemacht werden muss am Schiff. War gar nicht viel im Endeffekt. Und ehrlich gesagt wie willst Du denn sonst rausfinden ob und was Du aendern und tauschen moechtest? Mach's nicht komplizierter als es ist :-D!

Fair winds
Dody

 

sowindigissesnicht Skipper Skipper Posts:28
--
10.09.19 um 13:33

Die Idee ist bestechend! Ich nehme gleich Greta Thunberg mit zurück. Alleine. Essen angeln wir unterwegs. Dann rechne ich allen vor, wieviel co2 man spart wenn man einem alten Pott statt einen neuen Carbonrenner segelt, keine Astronautennahrung braucht und keine Filmleute mitnimmt. Von den PR Einnahmen lasse ich mir dann mein 25m Traumschiff bauen.

Aber ich schweife ab.

Also ich würde ein unbekanntes Schiff vielleicht an der Küste entlangsegeln, wo ich jederzeit an Land schwimmen kann...aber sicher nicht über n Teich.

 

sowindigissesnicht Skipper Skipper Posts:28
--
10.09.19 um 14:31
Dody Senator Senator Posts:278
--
10.09.19 um 16:41
veröffentlicht von sowindigissesnicht am 10.09.19 um 13:33

Die Idee ist bestechend! Ich nehme gleich Greta Thunberg mit zurück. Alleine. Essen angeln wir unterwegs. Dann rechne ich allen vor, wieviel co2 man spart wenn man einem alten Pott statt einen neuen Carbonrenner segelt, keine Astronautennahrung braucht und keine Filmleute mitnimmt. Von den PR Einnahmen lasse ich mir dann mein 25m Traumschiff bauen.

Aber ich schweife ab.

Also ich würde ein unbekanntes Schiff vielleicht an der Küste entlangsegeln, wo ich jederzeit an Land schwimmen kann...aber sicher nicht über n Teich.

 

Auch auf die Gefahr hin dass ich jetzt gleich gesteinigt, geteert und gefedert oder in der Luft zerrissen werde, ich hatte das nicht als Spaesschen gesagt sondern im vollen Ernst gemeint.

Nachdem ich 2 Jahre mit dem weiter vorne erwaehnten Gaffsegel-Cargo-Schooner unterwegs war, 15.33 Rumpflaenge + Bugspriet, 18 Tonnen, 18 PS Handstart 2-Zylinder Lister Engine, zu zweit (was teils nur auf mich selbst reduziert war), nur mit Batterie fuer die Nav-Beleuchtung, ausserdem mein Handheld GPS und VHF ohne die ich mittlerweile nirgends mehr hingehe und das Radar das wir spaeter auf mein Draengen hin installiert haben. Ansonsten keinerlei Elektronik, kein Autopilot, keine Winschen zur Bedienung der Segel und die Ankerwinsch war hydraulisch ueber einen anderen Handstart-Motor.  Nicht dass ich jemals anders als "keep it simple stupid" gedacht habe, aber das hat meinen Horizont noch deutlich um die eine oder andere Erfahrung reicher gemacht.

Meine Einstellung dazu ist heute: Wenn ich will gehe ich, solange der Rumpf dicht ist und nicht am auseinanderfallen, das Ruder, die Aufhaengung und die Notpinne ok, Borddurchlaesse ok, Rigg und Verstagung ok, zumindest 2 Segel benutzbar, dazu ein Dinghi und ein Aussenborder wenn der Innenborder ein hilfloses Stueck Schrott ist. Denn, Hand aufs Herz, solange der Dampfer nicht absaeuft, die Kiste steuerbar bleibt, die Masten nicht von oben kommen und ich was Segelmaessiges hab mit dem ich meine Position von mir beeinflusst veraendern kann und mich notfalls mit dem Dinghi in eine Ankerbucht reinschleppen kann, was kann da in den gemaessigteren Breiten wirklich noch ernsthaft schief gehen? So viel ist es nicht, und je weiter von Land weg desto besser. Wenn ich als Frau kein Problem damit habe und nicht davor zurueckschrecke, warum sollte es das dann fuer Euch sein?

Fair winds
Dody

 

 

sowindigissesnicht Skipper Skipper Posts:28
--
10.09.19 um 17:17

Genau so habe ich das ja gerade gemacht!

 

Ollen Pott in Schweden gekauft, kurz aufgehübscht, gecheckt das die Ventile ok sind und das trinkwasser in den tanks bleibt. 

Dazu ein Beiboot mit ordentlich bums hinterhergezogen als schlepper oder als rettungsboot. und ab. 1200km in 5 wochen ohne hafen.

aber nicht über den teich. sorry. das ist mir zu heiss. 

Thomas Bogdain Skipper Skipper Posts:29
--
10.09.19 um 19:37
Hallo Ralph,
eigentlich weisst Du doch schon was Du willst. Hast alle gängigen Internetseiten gelesen und brauchst jetzt die Bestätigung zu Deiner "Traumyacht". Ich kann Dir aus meiner Erfahrung nur sagen. Stahl, Deckshaus, ...alles ok - machs so, wenn Dir das Sicherheit gibt! Die Rumpfgeschwindigkeit ist halt beim Segelboot immer von der Länge abhängig. Beim Einrumpfboot lässt sich die Physik hier leider nicht betrügen. Und Gewicht schafft dann meist auch noch Tiefgang, was einer maximalen Geschwindigkeit entgegensteht. Jetzt musst Du Dir nur noch Boote Deines Typs ansehen und Dich ins Boot "verlieben". - und letzendlich kaufen. Einige gute Beispiele gabs ja hier schon.
Bobby Schenk stellt auf seiner Seite 100 Weltumsegler vor - fast jeder hat ein anderes Schiff (und hat sich sicherlich vorher auch seine Gedanken gemacht). Gut - nicht jeder war da, wo Du hinwillst.
Ich habe übrigens: Alu, Deckshaus, Hubkiel, 13m und verbringe 8 Monate auf dem Boot und segle bisher immer in nördlichen Breiten.
Der erste Deutsche durch die NW Passage ist mit einer Bavaria 44 gefahren - ging, war aus Sicht vieler Segler riskanter als mit Stahl. Nur, er hat sich mit dem Boot sicher gefühlt, da er das Boot sehr gut kannte (ich habe ihn vor 2 Jahren in Stornoway/Hebriden zufällig getroffen, da kam er gerade von Grönland mit seiner Bavaria).
Liebe Grüsse, Thomas
Thomas Bogdain SY NOE www.segeln-und-klettern.de
SY San Giulio Skipper Skipper Posts:25
--
10.09.19 um 20:35

Lieber Ralph

Das wichtigste scheint tatsächlich DIE ENTSCHEIDUNG zu treffen und möglichst schnell loszusegeln, weil es könnte ja sein, dass

- Holzboote  faulen können

- GFK Osmose haben könnte

- Stahl schnell durchrosten kann

- Alu  elektrolyse haben könnte

- Carbon auseinanderbrechen könnte

- alte Boote vor Jahr XY zugelassen werden, auch ohne CE 

- Versteuerung  sowieso kein Thema ist bei Abwesenheit von Europa grösser 3 Jahre

oder tausend andere Gründe Dich von Deinem Traum abhalten könnten!

Es scheint also mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Glaubensfrage zu sein. Kauf was Dich anspricht und prüfe es gut, damit Du nicht noch lange rumbasteln musst. Lass uns dann bitte Teilhaben an der Freude!

Zur Northwest-Passage:  Bis Ende 2018 haben 290 Schiffe erfolgreich die Northwest-Passage durchfahren. Das erste war aus Holz (Goja 1903 und dann schon ca. 25 Jahre alt), dann gibt es einige Eisbrecher, und dann geht's ab ca 1980 so richtig los mit Segelbooten....bei den Segelbooten hält sich das Baumaterial der erfolgreichen Passagendurchquerer (die meisten haben sich sicherlich was überlegt dabei)  in etwa die Wage. Holz, Stahl, Alu, GFK.......auch kann ich grundsätzlich keinerlei statistisch erhärtete Hinweise finden, dass betreffend Verlust einer Yacht, heute das eine Material wirklich besser sei als das andere......meist sind scheinbar die Gründe für Yachtverlust primär zu wenig Geduld, keinen Mut nicht zu starten oder rechtzeitig (oder überhaupt) umzudrehen und mangelnde Seemannschaft und dann gibt es noch Schicksal, Glück und Pech.....

Es ist und bleibt offenbar eine Glaubensfrage. 

Fair Winds :-)

 

 

 

 

 

Dody Senator Senator Posts:278
--
10.09.19 um 22:44
veröffentlicht von sowindigissesnicht am 10.09.19 um 17:17

Genau so habe ich das ja gerade gemacht!

 

Ollen Pott in Schweden gekauft, kurz aufgehübscht, gecheckt das die Ventile ok sind und das trinkwasser in den tanks bleibt. 

Dazu ein Beiboot mit ordentlich bums hinterhergezogen als schlepper oder als rettungsboot. und ab. 1200km in 5 wochen ohne hafen.

aber nicht über den teich. sorry. das ist mir zu heiss. 

Klasse, well done!!! Aber weisst Du, von da wo Du eben warst (warum sprichst Du eigentlich von Kilometern???) zur Passage auf dem Ozean ist wirklich nur ein winziges kleines bisschen. Zumindest wenn man erst mal diesen verdammten Schalter im Hirn umgelegt hat.

Der erste Schritt ist der schwerste und ich gebe zu dass mein erstes Mal mit meiner Tonga war, die ich damals - den Umstaenden entsprechend - technisch so gut wie moeglich hingkriegt hatte. So gut, dass es meine erste Reise mit ihr ohne jeglichen Bruch war, wenn man mal von der gebrochenen Kolbensicherung des gerade frisch ueberholten und mit neuer Schubstange ausgestatteten hydraulischen Rams der Steuerung absieht. Ausserdem hatte ich Tonga 2 neue Masten gegoennt, neue Verstagung, Baeume und die Rollanlagen fuer die beiden Vorsegel. Und ein neues Gross- und Besan-Segel. Keine Zeit zum austesten weil eben die Wettervorhersage fuer Madeira endlich passte und mit schrauben bis zur letzten Minute, los ging es, Grossmast 2 m laenger und Besan 3 m als die alten weil mein Mastbauer am weinen war es taete ihm zu leid das tolle Profil von 18.m auf 14.50 zu kuerzen. Seine Behauptung dass Tonga es abkann, er haette es alles durchgerechnet - er hat definitiv Recht gehabt, aber das wusste ich beim losseglen noch nicht, auch nicht, dass ich spaeter auf der Reise 36 Stunden mit Hurricane Bill zu kaempfen haben wuerde.

Mit meinem "schmeiss sie ins Wasser und segel' sie heim" hab' ich nicht gemeint, dass Du das ohne Kontrolle vom Schiff machen sollst. Irgendwo vorher hab' ich Dir ans Herz gelegt, die Stahldicken sorgfaeltigst von einem Gutachter kontrollieren zu lassen. Von daher kann ich mich nur wiederholen: wenn Rumpf, Ruder, Notpinne, Borddurchlaesse, Rigg, Verstagung und zumindest 2 Segel benutzbar in Ordnung sind, in gemaessigteren Breiten und vielleicht nicht ausgerechnet zur Hurricane-Saison oder im Nordatlantic-Winter, was kann schief gehen? Stopf sie voll mit Trinkwasser und Lebensmitteln, batten down the hatches wenn es mal wirklich zu wild wird, und segel' weiter wenn es sich wieder beruhigt hat. Und zieh' das Dinghi nicht hinterher sondern verstau es an Deck diesmal :-D.

Vielleicht ruft gleich jemand "aber das geht so nicht, Du MUSST mindestens xyz und zxy und yxz haben sonst geht das nicht". Lass' Dir eines gesagt sein: so schoen und wunderbar es sein mag all den neuesten technischen Schnickschnack zu haben der auf dem Markt ist, man kann auch heute noch ein Schiff von A nach B bewegen ohne. Die Entdecker frueher hatten das auch nicht, und als es modern wurde mit kleinen Segelschiffen auf lange Reise zu gehen gab es das alles noch nicht. Cool bleiben!!!

Fair winds
Dody

 

Dody Senator Senator Posts:278
--
11.09.19 um 01:55

So, hab' mir Deine Schiffe jetzt mal angesehen.

Der Garnelenkutter ist absolut die Kroenung, auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin ob sie mit 55 Tonnen das tatsaechliche Gewicht oder die berechneten Bruttoregistertonnen oder wie das heisst meinen, und mit 1917 ein echtes Schaetzchen, der Preis aber auch - je nachdem in welchem Zustand. Mit 1917 ist es ziemlich unwahrscheinlich dass sie vom urspruenglichen Eigner in den Verkauf gegeben wurde. All das was zwischenzeitlich passierte kann durchaus zu hoechsten Qualitaetsstandards gemacht worden sein, oder auch eben nicht. Amsterdam ist nicht aus der Welt von Deutschland, falls es da ist wo Du im Moment bist, fahr' einfach mal hin falls Du mobil sein solltest..

Die Bruce Roberts macht auch keinen schlechten Eindruck, nur die Info's sind etwas duenn und mit dem Deckshaus ... ich find' die Form echt gelungen, nur kann ich nicht erkennen ob es sich auf die Cockpit beschraenkt oder Teil der Cabin ist. Das zweite wolle ich mal so gar nicht haben. Auch wenn das easy zu aendern ist, aber 49 PS und 8 Betten - falls das stimmen sollte - ist nicht echt was ich fuer den Preis bezahlen wollte. Aber um mich geht's ja hier nun wirklich nicht!

Fair winds
Dody

sowindigissesnicht Skipper Skipper Posts:28
--
11.09.19 um 07:36

Guten Morgen Dody, 

km habe ich gesagt, weil hier vielleicht nicht jeder was mit sm anfangen kann ... haha!

Mir ist doch vollkommen bewusst, das 700sm rund korsika die Kinderstrecke beim Stadtlauf sind. Und es sollte ja auch nur ein Test sein. Ein test ob wir auf sehr engem Raum, mit sehr wenig Technik und unter der "Belastung" auf See, gut miteinander klar kommen. (die Albin 25 ist ein wirklich gutes Boot, leider rollt sie wie eine irre und ohne Häfen waren das einige anstrengende Nächte wegen schwell). Im grunde liegt das boot nie ruhig. es hört einfach nie auf zu schaukeln... das kann schon an die nerven gehen.

Dadurch das wir täglich 5-8h unterwegs waren und nur zur Proviantisierung an land sind, war unsere bewegungsfreiheit auf 25 fuss recht eingeschränkt. es gab aber ein klo und eine kalte aussendusche. also schon recht viel luxus ;-)

Und nachdem wir das NULL als negativ empfunden haben, sondern die stille, "einsamkeit", und einfachheit genossen und geliebt haben, sind wir uns einig, das auch eine längere reise mit einem grösseren boot toll wird - und keine zwischenmenschliche katastrophe.

das herrauszufinden war eigentlich der hauptzweck dieser reise. 

 

wenn wir vom Herzen sprechen und von Leidenschaft - dann sind wir bei Holz.

Die alten holzboote sind ein traum. ich habe nur angst...wirklich ANGST vor den Unterhalts und arbeitsfolgen, weil ich von Holzbooten NULL - also NULL Ahnung habe. Aber toll wäre es!

Das Deckshaus der Offshore gehört zum salon. das ist ja fast immer so. ein deckshaus das als "wasser und schmutzschleuse" dient und womöglich sogar nochj einen zweiten wasserdichten niedergang hat gibt es quasi nicht als serienbau. das sind immer eigenbauten. und ich frage mich warum!? Sind alle kunden dieser welt so wenig von prakmatismus geprägt?

 

 

sowindigissesnicht Skipper Skipper Posts:28
--
11.09.19 um 07:48
für solche schätzchen hier könnte ich sterben:

https://www.boot24.com/segelboot/mo...motor.html
https://www.boot24.com/segelboot/se...motor.html

Besonders der hier:
https://www.yachtall.com/de/boot/ie...550-228998

sofort verliebt! Innen ist n Kracher!
sowindigissesnicht Skipper Skipper Posts:28
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11.09.19 um 07:50
laotse50 Skipper Skipper Posts:48
--
11.09.19 um 13:10
Hallo Ralf,
Wir haben unser Schiffsbauprojekt hinter uns und sind mit unserer Skorpion IV von Feltz mittlerweile auf Madeira gelandet, wo uns die 30 t Stahl sicher hinmanövriert haben. Möchte das Schiff nicht mehr missen. Auch wenn bis 15 Kts alles an dir vorbei prescht zeigen sich die wahren Vorzüge erst danach.

Fals Interesse besteht, kannst Du die Story vom Bau auf unserem Blog ansehen www.bluepearlpirates.wordpress.com, “Blue Pearls Birth”

Unsere Geschichte ist vielleicht etwas speziell, denn der 1984 gebaute Casco ist bis 2015 nie gesegelt, solange wurde dran rum gebaut, zum Teil haben wir auch Sachen zurück gebaut, um ein Schiff draus zu machen.
Aber ich bin ganz Dody’s Meinung, wo die Liebe hinfällt, da kannst du nix machen. Und die rationalen Gründe, den Kauf nachher zu rechtfertigen legt sich dein Hirn schon zurecht. Und das macht selten bei der Materialwahl halt. Ich wollte gar nicht unbedingt Stahl, heute bin ich froh drüber.

Wenn du dich für ein Stahlschiff entscheidest, dann sollten Schleifen und Streichen dein Hobby sein, denn es rostet immer irgendwas. Aber solange man dran bleibt, gehts. Und man hat etwas zu tun, ich hab Spaß am Basteln und geh meiner Frau nicht auf die Nerven.

Jeder Werkstoff hat seine Vor- und Nachteile und du findest in jedem Hafen die unterschiedlichsten Boote, die es irgendwie dorthin “geschafft” haben, letztendlich ist es auch eine Budgetfrage bei Anschaffung und vor allem beim Unterhalt.

Wichtig ist vor allem das Losfahren!

Liebe Grüße
Wolfgang
SY Blue Pearl
sowindigissesnicht Skipper Skipper Posts:28
--
11.09.19 um 14:31
Haha... Habt ihr die vom brune?

Da war ich letzte Woche auch.
Da steht jetzt eine halbfertige jongert 24 in der Halle.

Sensationelles Schiff habt ihr!
Ich wuensche euch eine traumhaft schöne Zeit damit!

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