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Hallo zusammen.
"Das tollste an einer Weltumsegelung ist, in den schönsten Häfen der Welt auf Ersatzteile und besseres Wetter zu warten." :) Das mag zwar ein überspitzter Spruch sein, aber es hat sicher einen wahren Kern, dass man auf so einer langen Tour viel Zeit in Häfen verbringt. Mich interessiert an dieser Stelle, wie stark dabei mit der Schiffslänge auch die Hafengebühren steigen. Ich war bisher nur als Coskipper unterwegs und musste mich noch nicht mit den Gebühren beschäftigen. Gibt es dafür eine Faustformel, die halbwegs linear skaliert? Oder unterscheidet sich das sehr stark von Hafen zu Hafen (von Revieren in anderen Teilen der Welt mal ganz zu schweigen) ?
Konkret versuche ich, abzuschätzen, wie sehr die Schiffslänge das Budget beim Bootskauf einschränkt. Wir werden dieses oder nächstes Jahr auf die Barfußroute aufbrechen und haben mehrere Boote in der engeren Auswahl, die zwischen 12-15m Länge rangieren, gefolgt von einem Ausreißer mit stattlichen 19.2m Länge.
Ich kann bisher nur für Nordeuropa/Skandinavien sprechen. Aber in der Regel bezahlen wir hier für unsere 10,70m Bootslänge genausoviel wie ein 15m Boot. Meist wird hier für den Bereich von 10m bis 15m Bootslänge dasselbe bezahlt. Ab und an aber auch von 10m bis 12m. Zumindest gilt das für die Saison-/Sommerpreise. Winterliege-Plätze sind in der Regel anders bemessen. Viele Grüße Tommy von SV Tiamat lebenuntersegeln.de