Verstanden

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Reiseberichte  

Hier finden Sie zahlreiche schöne Reiseberichte und Reisetipps Mitgliedern, die mit tollen Berichten und Fotos über ihre Erlebnisse an den schönsten Zielen und Sehenswürdigkeiten auf ihren  Reisen auf den Revieren der ganzen Welt erzählen. Darin sind auch immer interessante Anregungen, Hinweise und Tipps für die eigene Reise enthalten.

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Reiseberichte


Einmal schön auf Grund gesetzt

Einmal schön auf Grund gesetzt

18. Jul. 22   Das Wasser kommt, das Wasser geht, doch wie funktioniert es ei­gentlich, wenn man mit seinem Boot dort bleiben möchte, wo das Wasser verschwindet und dann auf einmal der Meeresgrund zum Vorschein kommt? Einfach warten bis das Wasser weg ist und dann? Kippt man nicht um, liegt sehkuh­gleich auf dem Trockenen, quasi im falschen Element?   weiter...


Plötzlich ohne Schutzengel

Plötzlich ohne Schutzengel

24. Jun. 22   Von den Azoren sollte es für Susanne Huber-Curphey wieder nach Norden gehen. Die Färöer hatte sie sich als Ziel ausgewählt – Lange Fahrt durch tiefes Wasser. Dass es nicht leicht werden würde, war ihr von vornherein klar, doch mit dem, was dann passierte, hatte sie nicht gerechnet. Sturm zog auf:   weiter...


Auf den Spuren der Wikinger

Auf den Spuren der Wikinger

24. Aug. 21   Auf den Spuren der Nordmänner sind  Sven Lackinger und Gerald Edlinger von Ost nach West gesegelt, von der Ostsee nach Neufundland, durch Eis und Sturm mit Wal und heißer Quelle - eine abenteuerliche Reise mit der extra für diese Nordtour angeschafften SY Nannok, was -passend zum Revier - in der Sprtache der Inuit Eisbär bedeutet. Ein Törn der besonderen Ar...   weiter...


Island auf der Wikinger-Route

Island auf der Wikinger-Route

18. Mai. 16   Ein neues Boot, ein neues Ziel - Susanne Huber-Curphey segelte einhand mit ihrer neuen 12 Meter langen Nehaj zu den einsamen Regionen hoch oben im Norden. Eine ganz besondere Jungfernfahrt.    weiter...






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Letzte Reisebilder

In East London lebend angekommen. Bei meinem Start in Richards Bay war die Wetterprognose mit 4 Stunden starkem Gegenwind mit bis zu 23 Knoten angegeben. Tatsächlich hatte ich 26 Stunden wind zwischen 22 und 32 Knoten auf die Nase. Die Einheimischen haben mir Berichtet, dass nur bei Windy.com hier die Prognose zuverlässig ist. Nach 26 Stunden kreuzen, hatte ich 10 NM nördlich von East London die letzte Wende vor mir. Alles schien gut. Ich hatte nur noch 10m Knoten wind gegen an und ein Knoten ab ablandiger Strom begünstigten mein Vorankommen. Erleichtert nickte ich im Cockpit ein um 20 Minuten später mit einem lauten knall aufzuwachen. Ich war auf der Felsenküste aufgelaufen. Der Wind war von 10 Knoten auf 6 Knoten eingeschlafen und der Strom drehte von ablandig auf 2,5 Konten auflandig, so trieb ich rückwärts auf die Felsenküste. Ich warf den Motor an und versuchte nach Steuerbord und Backbord herauszukommen aber überall krachte ich auf Felsen. Dann hörte ich eine riesige Welle auf mich zuzulaufen, ich dachte jetzt ist es vorbei, sie überspülte auch das ganze Deck, hob das Boot aber auch hoch und spülte es zur Seit. dank dieser Welle kam ich noch von den Felsen frei und habe überlebt. Am Boot ist fast die ganze Umkleidung vom Kiel abgeschlagen, das Ruder zur Hälfte abgerissen und der massive Rundstahl mit 65 mm Durchmesser um 10 mm verbogen. Die Schraube verbogen und Teile abgeschlagen. Der Rumpf hat von vorne bis Hinten an beiden Seiten Kratzer und Abplatzungen. Jetzt ist einiges zu reparieren und die Möglichkeiten sind hier Stark eingeschränkt.

Vik / Sognefjord / Norway

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